Kopf einziehen und arbeiten...
Wie mit dem hohen Franken umzugehen ist, darüber macht sich Beat Kappeler, Sozialwissenschaftler, Publizist und einstmals Sekretär des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes, in der NZZ seine Gedanken.
Der hohe Frankenkurs sei kein Schweizer Problem, sondern ein Problem der Dollar- und Euroländer. Diese hätten in den letzten Jahren schlecht gewirtschaftet und jetzt sparen sie: "sie machen eine interne Abwertung von Renten Besoldungen, Staatsstellen, Subventionen. Dies bremst die Nachfrage der Arbeitnehmer, Rentner, Arbeitslosen und Firmen".
Hier der ganze Text
Der hohe Frankenkurs sei kein Schweizer Problem, sondern ein Problem der Dollar- und Euroländer. Diese hätten in den letzten Jahren schlecht gewirtschaftet und jetzt sparen sie: "sie machen eine interne Abwertung von Renten Besoldungen, Staatsstellen, Subventionen. Dies bremst die Nachfrage der Arbeitnehmer, Rentner, Arbeitslosen und Firmen".
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waltraut - Freitag, 12. August 2011, 16:43