Was zu lachen
Die Deutschen lachen in der Mehrheit (66,1 Prozent) Ha, ha, ha nur 2,3 Prozent lachen Ho ho ho und diese gehören der Generation 50+ an. Auf He he he fallen 10,6 Prozent und auf Hi hi hi 9,9, auf Hu hu hu schliesslich 3,2 Prozent. (Die fehlenden 7,9 Prozent lachen wohl nie.)
Der deutsche Fernsehsender Sky hat diese repräsentative Lachumfrage in Auftrag gegeben. Und unter anderem herausgefunden, dass sich das Lachen je nach Einkommen unterscheidet: das "He, He!", das Wohlstands-Lachen pflegen 30,2 Prozent mit einem Haushaltsnettoeinkommen von über 2000 Euro. Bei weniger als 1000 Euro lassen sich nur noch 3,7 Prozent zu einem He, he, he hinreissen,so die Studie.
Sky hat auch noch anderes herausgefunden: Sie wollten wissen, "wie handgreiflich die Deutschen beim Lachen werden. Hier zeigten sich einzig die Berliner verhaltensauffällig: 61,1 Prozent der Hauptstädter schlagen beim Lachen entweder auf Schenkel (32,6 Prozent), Gegenstände (18,3 Prozent) oder andere Personen (10,2 Prozent). In anderen Bundesländern herrscht vergleichweise "gewaltfreie" Lachzone."
Sky sendet diese Tage unter dem Titel Schenkelklopfer amerikanische Comedy-Sendungen.
Der deutsche Fernsehsender Sky hat diese repräsentative Lachumfrage in Auftrag gegeben. Und unter anderem herausgefunden, dass sich das Lachen je nach Einkommen unterscheidet: das "He, He!", das Wohlstands-Lachen pflegen 30,2 Prozent mit einem Haushaltsnettoeinkommen von über 2000 Euro. Bei weniger als 1000 Euro lassen sich nur noch 3,7 Prozent zu einem He, he, he hinreissen,so die Studie.
Sky hat auch noch anderes herausgefunden: Sie wollten wissen, "wie handgreiflich die Deutschen beim Lachen werden. Hier zeigten sich einzig die Berliner verhaltensauffällig: 61,1 Prozent der Hauptstädter schlagen beim Lachen entweder auf Schenkel (32,6 Prozent), Gegenstände (18,3 Prozent) oder andere Personen (10,2 Prozent). In anderen Bundesländern herrscht vergleichweise "gewaltfreie" Lachzone."
Sky sendet diese Tage unter dem Titel Schenkelklopfer amerikanische Comedy-Sendungen.
waltraut - Donnerstag, 11. August 2011, 17:30