Winterthurer Wald
An den Walcheweihern im Lindbergwald sind in den 1890er Jahren vom damaligen Winterthurer Stadtforstmeister Max Siber, einem weitgereisten Mann und ehemaligen Plantagenleiter in Sumatra, Mammutbäume gepflanzt worden.

Siber war ein grosser Freund exotischer Bäume, es heisst, er hätte gegen 100 000 fremdländische Bäume pflanzen lassen um damit die Produktivität des Winterthurer Waldes steigern zu können.

Seine Hoffnung sei eine Zeiterscheinung gewesen, kann man im Buch Waldzeit - Wälder für Winterthur nachlesen, auch andernorts habe man Anbauversuche mit allen möglichen exotischen Baumarten versucht. Es sind nicht mehr viele dieser Exoten vorhanden, ausser den Mammutbäumen am Walcheweiher.
2008 haben Jugendliche unter der Leitung des Forstbetriebs Winterthur gut 20 neue Mammutbäume gepflanzt als eine Verlängerung der bestehenden Mammutbaumallee.


Siber war ein grosser Freund exotischer Bäume, es heisst, er hätte gegen 100 000 fremdländische Bäume pflanzen lassen um damit die Produktivität des Winterthurer Waldes steigern zu können.

Seine Hoffnung sei eine Zeiterscheinung gewesen, kann man im Buch Waldzeit - Wälder für Winterthur nachlesen, auch andernorts habe man Anbauversuche mit allen möglichen exotischen Baumarten versucht. Es sind nicht mehr viele dieser Exoten vorhanden, ausser den Mammutbäumen am Walcheweiher.
2008 haben Jugendliche unter der Leitung des Forstbetriebs Winterthur gut 20 neue Mammutbäume gepflanzt als eine Verlängerung der bestehenden Mammutbaumallee.

waltraut - Samstag, 25. Juni 2011, 16:38