Mayonnaise idiotensicher
Bei Frau Kaltmamsell wurde ich heute auf die "Idiotenmayonnaise" aufmerksam.
Meine Mutter hat Mayonnaise immer selber gemacht: Eigelbe in einer Schüssel mit dem Schneebesen tüchtig rühren, dann tropfen!!weise das Öl dazugeben und weiterrühren bis die Sache cremig und fest wurde und dann würzen.

Diese Anleitung aus Roland Gööcks Neuem grossen Kochbuch aus den 1960er Jahren schlägt vor den Korken auf der Ölflasche einzukerben, damit das Öl tropfenweise fliesst.
Manchmal wurde die Mayonnaise nicht fest sondern gerann zu einer öligen Flüssigkeit (was meine sparsame Mutter dann damit machte weiss ich nicht mehr). Später schaffte sie sich einen Rührfix an, bei dem man das Öl in den Deckel giessen konnte, woraus es langsam in die gerührte Eier tropfte und so zu Mayonnaise wurde. Sie ist mir im Zusammenhang mit russischem Salat oder russischen Eiern in Erinnerung.
Später, als ich in Südafrika lebte, hat mir eine Schweizer-Bekannte ein idiotensicheres Mayonnaiserezept verraten. Das verwende ich immer noch wenn es zu irgendeinem Anlass Kartoffelsalat geben soll. Im allgemeinen brauchen wir keine Mayonnaise.
Das ganze Ei (es heisst man könne auch die Schale hineintun, aber das habe ich noch nicht ausprobiert) in einem Mixbecher mit dem Pürierstab kurz verquirlen und dann zuerst langsam Sonnenblumenöl zugeben, sobald die Masse fester zu werden beginnt kann man das Öl auch gutsch-weise zugeben. Wenn sie zu fest wird mit Essig verdünnen, und mit Naturjoghurt "strecken". Unbedingt gehören Salz und Pfeffer, Senf, Fondor und Currypulver dazu, eventuell noch mehr Essig. Man muss es abschmecken bis es einem mundet. Ergibt etwa 600 bis 700 ml Mayonnaise. Wenn sie für den Kartoffelsalat bestimmt ist, darf sie gerne flüssiger und würziger sein.
Meine Mutter hat Mayonnaise immer selber gemacht: Eigelbe in einer Schüssel mit dem Schneebesen tüchtig rühren, dann tropfen!!weise das Öl dazugeben und weiterrühren bis die Sache cremig und fest wurde und dann würzen.

Diese Anleitung aus Roland Gööcks Neuem grossen Kochbuch aus den 1960er Jahren schlägt vor den Korken auf der Ölflasche einzukerben, damit das Öl tropfenweise fliesst.
Manchmal wurde die Mayonnaise nicht fest sondern gerann zu einer öligen Flüssigkeit (was meine sparsame Mutter dann damit machte weiss ich nicht mehr). Später schaffte sie sich einen Rührfix an, bei dem man das Öl in den Deckel giessen konnte, woraus es langsam in die gerührte Eier tropfte und so zu Mayonnaise wurde. Sie ist mir im Zusammenhang mit russischem Salat oder russischen Eiern in Erinnerung.
Später, als ich in Südafrika lebte, hat mir eine Schweizer-Bekannte ein idiotensicheres Mayonnaiserezept verraten. Das verwende ich immer noch wenn es zu irgendeinem Anlass Kartoffelsalat geben soll. Im allgemeinen brauchen wir keine Mayonnaise.
Das ganze Ei (es heisst man könne auch die Schale hineintun, aber das habe ich noch nicht ausprobiert) in einem Mixbecher mit dem Pürierstab kurz verquirlen und dann zuerst langsam Sonnenblumenöl zugeben, sobald die Masse fester zu werden beginnt kann man das Öl auch gutsch-weise zugeben. Wenn sie zu fest wird mit Essig verdünnen, und mit Naturjoghurt "strecken". Unbedingt gehören Salz und Pfeffer, Senf, Fondor und Currypulver dazu, eventuell noch mehr Essig. Man muss es abschmecken bis es einem mundet. Ergibt etwa 600 bis 700 ml Mayonnaise. Wenn sie für den Kartoffelsalat bestimmt ist, darf sie gerne flüssiger und würziger sein.
waltraut - Freitag, 6. Mai 2011, 16:28