Integration in Winterthur
40 Jahre ist die Stiftung Ecap geworden und hat dies gestern mit einem kleinen Fest gefeiert. Man konnte sich die Schulzimmer anschauen, Kinderlieder, gespielt auf einem Bambusinstrument, anhören und einem Klavier-Hackbrett-Trio lauschen. Zum Schluss wurden wir mit einem Buffet verwöhnt.



Die Kursteilnehmerhaben aufgeschrieben was Integration für sie bedeutet.
Die Stiftung ECAP ist ein gemeinnütziges und nicht gewinnorientiertes Institut für Erwachsenenbildung und Forschung, das von der italienischen Gewerkschaft CGIL gegründet wurde. Die ECAP ist seit 1970 in der Schweiz tätig. 1984 wurde das Institut in eine Stiftung ungewandelt.
Die ECAP Winterthur wurde im 1969/70 gegründet, als die Schweiz und vor allem Winterthur einen grossen Emigrantenzustrom vorwiegend aus Süditalien erlebte. Man erkannte das Bedürfnis der Fremd- / Gastarbeiter nach einer theoretischen Berufsbildung und begann Kurse zu organisieren.
Die ersten Kurse fanden im Sektor Metall- und Maschinenbau statt. Kurse für Schweisser waren besonders gefragt, weil die grossen Winterthurerfirmen wie Sulzer, Loki, Rieter und Geilinger vor allem diesen Typ von Arbeitskräften benötigten.
Mittlerweile kommen die Einwanderer aus ganz Europa, Asien, Afrika und Südamerika darum wurde in den letzten Jahren das Kursangebot den neuen Bedürfnissen angepasst und erweitert.



Die Kursteilnehmerhaben aufgeschrieben was Integration für sie bedeutet.
Die Stiftung ECAP ist ein gemeinnütziges und nicht gewinnorientiertes Institut für Erwachsenenbildung und Forschung, das von der italienischen Gewerkschaft CGIL gegründet wurde. Die ECAP ist seit 1970 in der Schweiz tätig. 1984 wurde das Institut in eine Stiftung ungewandelt.
Die ECAP Winterthur wurde im 1969/70 gegründet, als die Schweiz und vor allem Winterthur einen grossen Emigrantenzustrom vorwiegend aus Süditalien erlebte. Man erkannte das Bedürfnis der Fremd- / Gastarbeiter nach einer theoretischen Berufsbildung und begann Kurse zu organisieren.
Die ersten Kurse fanden im Sektor Metall- und Maschinenbau statt. Kurse für Schweisser waren besonders gefragt, weil die grossen Winterthurerfirmen wie Sulzer, Loki, Rieter und Geilinger vor allem diesen Typ von Arbeitskräften benötigten.
Mittlerweile kommen die Einwanderer aus ganz Europa, Asien, Afrika und Südamerika darum wurde in den letzten Jahren das Kursangebot den neuen Bedürfnissen angepasst und erweitert.
waltraut - Samstag, 4. Dezember 2010, 21:54