Fest der Feste
Feste werfen ihre Schatten voraus. Schon Tage vor dem Albanifest starten die ersten Aufbauarbeiten und dicke Kabelschlangen winden sich den Strassen entlang.

Vor dem Naturmuseum wird eine Art Kettenkarussell aufgestellt, allerdings sitzt man da in schwindelnder Höhe. Aber die Aussicht auf die Stadt wäre nicht schlecht.
Das Albanifest ist übrigens nicht so alt wie man denken könnte. 1971 hatte "ein unternehmungslustiges Komitee" mit dem Segen des Stadtrates die Organisation eines "Freiluftstrassenfestes" ü"bernommen, das zu Ehren des heiligen Albanus und in Erinnerung an die Verleihung des Stadrechtes durch den Grafen Rudolf von Habsburg nun alljährlich stattfinden sollte. Man hatte vergessen, "dass man das Bäumlein vor rund 20 Jahren schon einmal gepflanzt, es aber bald hatte verdorren lassen" heisst es dazu im Winterthurer Jahrbuch von 1972.
In meiner Erinnerung gab es generell mehr verregnete als Schönwetter-Albanifeste, schon bei der Wiedererweckung von 1971 "goss es zeitweise wie aus Kübeln. Tisch und Bank, unter freiem Himmel aufgestellt, wurden zu nassen Rutschbahnen degradiert. Die Stimmung war dennoch bemerkenswert bejahend." Das ist auch heute nicht viel anders, Regen beeinträchtigt die Feiernden meistens nicht sehr stark.

Vor dem Naturmuseum wird eine Art Kettenkarussell aufgestellt, allerdings sitzt man da in schwindelnder Höhe. Aber die Aussicht auf die Stadt wäre nicht schlecht.
Das Albanifest ist übrigens nicht so alt wie man denken könnte. 1971 hatte "ein unternehmungslustiges Komitee" mit dem Segen des Stadtrates die Organisation eines "Freiluftstrassenfestes" ü"bernommen, das zu Ehren des heiligen Albanus und in Erinnerung an die Verleihung des Stadrechtes durch den Grafen Rudolf von Habsburg nun alljährlich stattfinden sollte. Man hatte vergessen, "dass man das Bäumlein vor rund 20 Jahren schon einmal gepflanzt, es aber bald hatte verdorren lassen" heisst es dazu im Winterthurer Jahrbuch von 1972.
In meiner Erinnerung gab es generell mehr verregnete als Schönwetter-Albanifeste, schon bei der Wiedererweckung von 1971 "goss es zeitweise wie aus Kübeln. Tisch und Bank, unter freiem Himmel aufgestellt, wurden zu nassen Rutschbahnen degradiert. Die Stimmung war dennoch bemerkenswert bejahend." Das ist auch heute nicht viel anders, Regen beeinträchtigt die Feiernden meistens nicht sehr stark.
waltraut - Mittwoch, 23. Juni 2010, 22:18