Geschnürt und vernetzt
Im Treppenhaus des Textilmuseums St. Gallen werden Werke der Künstlerin Rosmarie Artmann-Graf gezeigt.
Für Liebhaber von Arbeiten mit ungewöhnlichen Werkstoffen und textilfremden Materialien ist die Ausstellung eine Augenweide. Grundwerkstoffe sind Schnüre und Netzte, an die Gummiringli, Eiscremelöffel, Spitzenreste, Bonbonpapier, Joghurtdeckel, Reissnägeln Seidenfäden und manch anderes zu Hängebildern von speziellem Reiz zusammengefügt werden.



"Schon als Kind hat Rosmarie Artmann-Graf viel gestaltet und alles gesammelt. 1978 erfüllte sie sich den Wunsch nach zehnjähriger Berufsarbeit als Sozialpädagogin die Schule für Gestaltung in Zürich zu besuchen...
Die Künstlerin gewinnt den Grundstoff zu ihren Arbeiten aus Wegwerf- und Zufallsmaterial. Die Ideen für ihre Werke setzt sie intuitiv um. Spielerisches und Zufälliges nimmt stets Einfluss auf dem Weg von der Idee zum fertigen Werk."
Die Ausstellung läuft noch bis 14. März.
Für Liebhaber von Arbeiten mit ungewöhnlichen Werkstoffen und textilfremden Materialien ist die Ausstellung eine Augenweide. Grundwerkstoffe sind Schnüre und Netzte, an die Gummiringli, Eiscremelöffel, Spitzenreste, Bonbonpapier, Joghurtdeckel, Reissnägeln Seidenfäden und manch anderes zu Hängebildern von speziellem Reiz zusammengefügt werden.



"Schon als Kind hat Rosmarie Artmann-Graf viel gestaltet und alles gesammelt. 1978 erfüllte sie sich den Wunsch nach zehnjähriger Berufsarbeit als Sozialpädagogin die Schule für Gestaltung in Zürich zu besuchen...
Die Künstlerin gewinnt den Grundstoff zu ihren Arbeiten aus Wegwerf- und Zufallsmaterial. Die Ideen für ihre Werke setzt sie intuitiv um. Spielerisches und Zufälliges nimmt stets Einfluss auf dem Weg von der Idee zum fertigen Werk."
Die Ausstellung läuft noch bis 14. März.
waltraut - Montag, 8. Februar 2010, 18:01