Nicht gelesen
Geht das anderen auch so? Bücher, die man nach den ersten Seiten weglegt oder andere, mit denen man sich immer wieder plagt und die man immer wieder wegstellt und die Lektüre aufs Neue versucht?
Am Samstag habe ich mir zwei Krimis aus der Bibliothek geholt, falls der Sonntag wieder verregnet sein sollte. Das eine war von Wolfgang Haas: Wie die Tiere, das andere von einem Tony Strong: Katzenzungen. Die Katzenzungen habe ich nach wenigen Seiten weggelegt. Die Beschreibung einer ekelhaften Tierquälerei konnte ich mir nicht antun, nur ein krankes Hirn kann sich so etwas ausdenken, da will ich auch nicht wissen, wie es weitergeht.
Von Wolf Haas fand ich die ersten Krimis vor etwa zehn Jahren interessant, den eigenwilligen Stil: »Ich schreib’ wie eine Wildsau und schau nachher, was mir gefällt", erfrischend. Mittlerweile ist das Geschreibe nur noch nervig und ich hab das Buch nach wenigen Seiten weggelegt.
Am Samstag habe ich mir zwei Krimis aus der Bibliothek geholt, falls der Sonntag wieder verregnet sein sollte. Das eine war von Wolfgang Haas: Wie die Tiere, das andere von einem Tony Strong: Katzenzungen. Die Katzenzungen habe ich nach wenigen Seiten weggelegt. Die Beschreibung einer ekelhaften Tierquälerei konnte ich mir nicht antun, nur ein krankes Hirn kann sich so etwas ausdenken, da will ich auch nicht wissen, wie es weitergeht.
Von Wolf Haas fand ich die ersten Krimis vor etwa zehn Jahren interessant, den eigenwilligen Stil: »Ich schreib’ wie eine Wildsau und schau nachher, was mir gefällt", erfrischend. Mittlerweile ist das Geschreibe nur noch nervig und ich hab das Buch nach wenigen Seiten weggelegt.
waltraut - Mittwoch, 29. Juli 2009, 09:10