Kunst im Park
Während der Winterthurer Lichttage vom vergangenen Jahr war im Stadtgarten die Lichtskulptur Lost Chandeliers der Künstlerin Katharina Hohmann aufgehängt. Sie ist aus Lampenschirmen gefertigt, die die Künstlerin in verlassenen Häusern und Villen vorgefunden hat.
Als ich meine frühmorgendlichen Freigänge wieder aufgenommen habe, die meistens durch den Park der Villa Rychenberg führen, ist mir aufgefallen, dass diese Lost Chandeliers nun dort verborgen sind. Gehört oder gelesen habe ich von dieser Platzierung allerdings nichts.

Zu ihrem künstlerischen Konzept schreibt Katharina Hohmann: "An erster Stelle stehen zur Zeit meine Installationen in Stadträumen. Methode ist die Simulation und die Irritation. Spielplatz, Tierbehausungen in zoologischen Gärten und Campingplätze z.B. sind Orte die mich künstlerisch faszinieren in ihrem Konzentrat aus Freiheit und Anpassung. Im urbanen Kontext sehe ich die Möglichkeit Inhalte anders, populär und interaktiv zu formulieren. Kunst und Öffentlichkeit bilden einen kommunikativen Zusammenhang. In Ausstellungen im Museum oder der Galerie, spiegele ich den urbanen Zusammenhang neben den Objekten mittels Fotografie hinein."
Als ich meine frühmorgendlichen Freigänge wieder aufgenommen habe, die meistens durch den Park der Villa Rychenberg führen, ist mir aufgefallen, dass diese Lost Chandeliers nun dort verborgen sind. Gehört oder gelesen habe ich von dieser Platzierung allerdings nichts.

Zu ihrem künstlerischen Konzept schreibt Katharina Hohmann: "An erster Stelle stehen zur Zeit meine Installationen in Stadträumen. Methode ist die Simulation und die Irritation. Spielplatz, Tierbehausungen in zoologischen Gärten und Campingplätze z.B. sind Orte die mich künstlerisch faszinieren in ihrem Konzentrat aus Freiheit und Anpassung. Im urbanen Kontext sehe ich die Möglichkeit Inhalte anders, populär und interaktiv zu formulieren. Kunst und Öffentlichkeit bilden einen kommunikativen Zusammenhang. In Ausstellungen im Museum oder der Galerie, spiegele ich den urbanen Zusammenhang neben den Objekten mittels Fotografie hinein."
waltraut - Sonntag, 23. November 2008, 09:45