Trink Muffel...
...können aufatmen. Sie müssen kein schlechtes Gewissen mehr haben, wenn sie am Abend feststellen, dass zum Tagesziel noch mindestens ein ganzer Liter Wasser fehlt.
Als unverbesserliche Verschwörungstheoretikerin habe ich ja schon lange vermutet, dass die Blötterliwasserdustrie hinter diesem Mythos steht. Erstaunlich fand ich nur, wie verbreitet und hartnäckig er ist. Vielleicht weil einem mit blossem Wassertrinken Schönheit, straffe Haut, besseres Denken und ewiges Wohlbefinden in Aussicht gestellt wurde?
Zwei Wissenschaftler der University of Pennsylvania haben nun diesen Mythos angekratzt, ja ihn sogar als schädlich entlarvt. Die NZZ hat heute darüber einen interessanten Artikel verfasst und hier ist die Originalstudie der beiden Wissenschafter im Journal of the American Society of Nephrology. Auch der Aufsatz aus der Wiener Zeitung ist lesenswert:
... der britische Umweltstaatssekretär Phil Woolas rief Restaurants auf, ihren Gästen mehr Leitungswasser anzubieten. Es sei moralisch unakzeptabel, Millionen Pfund für abgefülltes Wasser auszugeben, wenn Leitungswasser von Trinkqualität landesweit zur Verfügung stehe.
Denn das Abfüllen von Flaschenwasser verbraucht enorme Energie und verursacht einen hohen CO2-Ausstoß...
Als unverbesserliche Verschwörungstheoretikerin habe ich ja schon lange vermutet, dass die Blötterliwasserdustrie hinter diesem Mythos steht. Erstaunlich fand ich nur, wie verbreitet und hartnäckig er ist. Vielleicht weil einem mit blossem Wassertrinken Schönheit, straffe Haut, besseres Denken und ewiges Wohlbefinden in Aussicht gestellt wurde?
Zwei Wissenschaftler der University of Pennsylvania haben nun diesen Mythos angekratzt, ja ihn sogar als schädlich entlarvt. Die NZZ hat heute darüber einen interessanten Artikel verfasst und hier ist die Originalstudie der beiden Wissenschafter im Journal of the American Society of Nephrology. Auch der Aufsatz aus der Wiener Zeitung ist lesenswert:
... der britische Umweltstaatssekretär Phil Woolas rief Restaurants auf, ihren Gästen mehr Leitungswasser anzubieten. Es sei moralisch unakzeptabel, Millionen Pfund für abgefülltes Wasser auszugeben, wenn Leitungswasser von Trinkqualität landesweit zur Verfügung stehe.
Denn das Abfüllen von Flaschenwasser verbraucht enorme Energie und verursacht einen hohen CO2-Ausstoß...
waltraut - Mittwoch, 16. Juli 2008, 08:56