Mit Goldflitter war der
urbane Kuchen am Montag verziert.
Gold als ess- oder trinkbares
Dekorationselement ist nicht neu. In meiner Kindheit war ich vom
Danziger Goldwasser, einem Likör mit Goldpartikeln, tief beeindruckt.
Gold wird eine anregende, ja sogar heilende Wirkung zugeschrieben. Dabei ist es nicht so kostspielig, wie es aussieht, aus einem Gramm Gold lassen sich nämlich bis zu 10 Quadratmeter Blattgold walzen. Das gibt eine Menge Goldflitter, Goldsternchen und Goldherzen. Lebensmittelrechtlich zählt Essgold zu den Farbstoffen und verbirgt sich hinter der Nummer E175.
waltraut - Donnerstag, 29. Mai 2008, 10:01