In dem grossen Blumenstrauss an Aktivitäten und Events, den die Universität Zürich (neu nennt sie sich nicht mehr
unizetha sondern weniger "salopp"
uzetha ) sich und der Bevölkerung zum 175. Geburtstag anbietet, steckt auch ein
Professoren-Blog. 14 WissenschaftlerInnen aus ganz unterschiedlichen Disziplinen schreiben über ihr Fach, ihren Alltag, über Gfreuts und Ungfreuts.
Zum Beispiel Rolf Pfeiffer, der sich mit
Embodiment befasst und sich mit
EU mumbo-jumbo herumschlägt. Oder
Willibald Ruch, "bedeutendster Humor-Forscher Europas", der über seine Studie zur «
Angst vor dem Ausgelacht werden» berichtet.

Bloggende Wissenschaftler sind zwar nichts Neues, die
hard bloggin' scientists sind ja auch schon eine Weile zugange.
Und
Torill Elvira Mortensen, die schwedische Medienwissenschaftlerin, die sich mit Humans, Culture und Games beschäftigt, bloggt bereits seit 2001. Unter "Blogging thought" hat sie sich Gedanken gemacht zu Blogs als Forschungswerkzeug. (Ich würde ja gerne den Link dazu angeben, aber er funktioniert leider nicht mehr)
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waltraut - Donnerstag, 27. März 2008, 08:45