Frauenopfer
Es ist sicher nicht alles optimal gelaufen in den letzten Monaten und sie hat in ihrem schwierigen Amt sicher auch Fehler gemacht aber ich finde es kaltschnäuzig und arrogant anzudeuten, Monika Stocker sei an ihrem Kreislaufkollaps selber schuld.
Sie ist doch ein weiteres Opfer in der Reihe der hinausgemobbten Frauen, die mit Elisabeth Kopp angefangen hat. Besonders schäbig ist, dass ihr ihre Geschlechtsgenossinnen in den Rücken gefallen sind.
Das Sozialdepartement ist vermutlich eines der schwierigsten Ämter es ist nicht eines in dem man cüplitrinkend Erfolge feiern kann. Doch scheint es ein Amt zu sein, bei dem jeder profilierungssüchtige Politiker glaubt etwas dreinreden zu müssen. Da halte ich es eher mit dem designierten SP-Präsidenten Christian Levrat, der in der NZZ am Sonntag vom 3.2.08 sagte: "Statt den Missbrauch bei der Sozialhilfe zu bekämpfen, würde man aus Sicht des Staates besser Steuerinspektoren anstellen und an die Zürcher Goldküste schicken."
Ich wünsche Monika Stocker gute Besserung und möchte ihr für ihren Einsatz danken.
Sie ist doch ein weiteres Opfer in der Reihe der hinausgemobbten Frauen, die mit Elisabeth Kopp angefangen hat. Besonders schäbig ist, dass ihr ihre Geschlechtsgenossinnen in den Rücken gefallen sind.
Das Sozialdepartement ist vermutlich eines der schwierigsten Ämter es ist nicht eines in dem man cüplitrinkend Erfolge feiern kann. Doch scheint es ein Amt zu sein, bei dem jeder profilierungssüchtige Politiker glaubt etwas dreinreden zu müssen. Da halte ich es eher mit dem designierten SP-Präsidenten Christian Levrat, der in der NZZ am Sonntag vom 3.2.08 sagte: "Statt den Missbrauch bei der Sozialhilfe zu bekämpfen, würde man aus Sicht des Staates besser Steuerinspektoren anstellen und an die Zürcher Goldküste schicken."
Ich wünsche Monika Stocker gute Besserung und möchte ihr für ihren Einsatz danken.
waltraut - Mittwoch, 6. Februar 2008, 21:18