(Un)gültige Wahlzettel
Eine Publikation des statistischen Amts der Stadt Zürich hat die Beteiligung an den vergangenen Wahlen nach soziodemografischen Kriterien analysiert:
Was mich doch ziemlich erschüttert ist diese Tatsache:
"Ein wenig mehr als die Hälfte der 215 210 Stimmberechtigten reichten einen gültigen Wahlzettel ein (Stadt Zürich: 50,4 %; Schweiz: 48,9 %) .
Das heisst, dass im Endeffekt nur ein Viertel der StimmbürgerInnen entscheidet, wie unsere Regierung aussieht!
NB: Sorry, ich bin über mich selbst erschüttert, ich habe nämlich Stimmbeteiligte statt Stimmberechtigte gelesen. Sehr peinlich. Danke Chregu für den Hinweis.
"Bei den Frauen lag die Beteiligung mit 47,7 Prozent etwas tiefer als bei den Männern (53,6 %). Untersuchen wir die Wahlbeteiligung nach Alter, zeigt sich ein eindeutiges Bild: Sie steigt bei beiden Geschlechtern bis etwa zum 65. Altersjahr nahezu parallel an. Die Beteiligung der Frauen geht danach zurück, jene der Männer steigt bis fast zum achtzigsten Altersjahr an und erreicht ein Maximum von mehr als 70 Prozent. Weiter kann gezeigt werden, dass die Wahlbeteiligung mit steigendem Einkommen zunimmt. Die Wählenden, die 50 Prozent der Wahlberechtigten ausmachen, verfügen über 60 Prozent des Gesamteinkommens bzw. über 70 Prozent des Gesamtvermögens." Mehr
Was mich doch ziemlich erschüttert ist diese Tatsache:
"Ein wenig mehr als die Hälfte der 215 210 Stimmberechtigten reichten einen gültigen Wahlzettel ein (Stadt Zürich: 50,4 %; Schweiz: 48,9 %) .
Das heisst, dass im Endeffekt nur ein Viertel der StimmbürgerInnen entscheidet, wie unsere Regierung aussieht!
NB: Sorry, ich bin über mich selbst erschüttert, ich habe nämlich Stimmbeteiligte statt Stimmberechtigte gelesen. Sehr peinlich. Danke Chregu für den Hinweis.
"Bei den Frauen lag die Beteiligung mit 47,7 Prozent etwas tiefer als bei den Männern (53,6 %). Untersuchen wir die Wahlbeteiligung nach Alter, zeigt sich ein eindeutiges Bild: Sie steigt bei beiden Geschlechtern bis etwa zum 65. Altersjahr nahezu parallel an. Die Beteiligung der Frauen geht danach zurück, jene der Männer steigt bis fast zum achtzigsten Altersjahr an und erreicht ein Maximum von mehr als 70 Prozent. Weiter kann gezeigt werden, dass die Wahlbeteiligung mit steigendem Einkommen zunimmt. Die Wählenden, die 50 Prozent der Wahlberechtigten ausmachen, verfügen über 60 Prozent des Gesamteinkommens bzw. über 70 Prozent des Gesamtvermögens." Mehr
waltraut - Donnerstag, 25. Oktober 2007, 10:43