Chnoblibrot
Ein wochenendlicher Ausflug zum Bläsihof hat mich mit einem ausgezeichneten Chnoblibrot bekannt gemacht.

Wir sind von der Endhaltestelle des 1er Bus am Tösswehr vorbei, der Töss entlang, dann unter der Autobahn durch auf einem steilen moosigen Weglein in die Höhe gewandert. Dort steht ziemlich allein der Bläsihof. Und sein Chnoblibrot war nach dem Aufstieg sehr willkommen.

Der Bläsihof war 1818 bis 1826 die erste landwirtschaftliche Schule für Arme. Treibende Kraft bei der Gründung war Hans Conrad Escher (1767–1823), der nach seinem Tod in Erinnerung an sein Lebenswerk, die Linthmelioration, den Ehrentitel «von der Linth» erhielt. Wie es der verdienstlosen Fabrikbevölkerung ermöglicht werde, ihr Brot zu verdienen, habe ihm «mehr Kopfzerbrechen gemacht als das austrocknen aller Linthmoräste», schrieb Hans Konrad
Escher einmal. (150 Jahre Strickhof)

Wir sind von der Endhaltestelle des 1er Bus am Tösswehr vorbei, der Töss entlang, dann unter der Autobahn durch auf einem steilen moosigen Weglein in die Höhe gewandert. Dort steht ziemlich allein der Bläsihof. Und sein Chnoblibrot war nach dem Aufstieg sehr willkommen.

Der Bläsihof war 1818 bis 1826 die erste landwirtschaftliche Schule für Arme. Treibende Kraft bei der Gründung war Hans Conrad Escher (1767–1823), der nach seinem Tod in Erinnerung an sein Lebenswerk, die Linthmelioration, den Ehrentitel «von der Linth» erhielt. Wie es der verdienstlosen Fabrikbevölkerung ermöglicht werde, ihr Brot zu verdienen, habe ihm «mehr Kopfzerbrechen gemacht als das austrocknen aller Linthmoräste», schrieb Hans Konrad
Escher einmal. (150 Jahre Strickhof)
waltraut - Montag, 27. August 2007, 13:11