Im November soll die zweite Auflage der I
nternationalen Lichttage in Winterthur stattfinden. Ging es 2004 um die "Revitalisierung industrieller Städte" durch kreative Beleuchtung, soll dieses Jahr Lichtkunst im Mittelpunkt stehen.
In Villen, Parks und Museen werden international bekannte Lichtkünstler ihre Werke zeigen. Im Park des Museums Lindengut wird Yoshiaki Kaihatsu ein Teehaus aufbauen, das aus Styroporverpackungen besteht.
Zu diesem Teehaus sagt der Künstler: This teahouse is made up of scavenged styrofoam. One aspect of tea is a constant re-invention of the practice in contemporary forms. The use of the styrofoam that comes from our reality makes tea ceremony into our contemporary. Another aspect of using such material reflects the aspect of Zen that prevents us from the waste, which enables harmony between human and the natural world.
Ich bin gespannt auf die Aussage der Lichtkünstler. Die Lichttage von 2004 nahmen Bezug auf die Stadt, ihre Vergangenheit und Zukunft, sie thematisierten das wichtige Problem der
Lichtverschmutzung und waren darüberhinaus ein geradezu poetisches Ereignis.
waltraut - Freitag, 22. Juni 2007, 06:11