Tintenfinger
Gestern war ein wichtiger Tag im Leben der Zweitklässler. Die Schule schenkte ihnen ihren ersten Fülli. Mit eingraviertem Namen!


Wie man so einen Fülli aufschraubt, eine Tintenpatrone hineindrückt und wie man ihn dann hält, um flüssig schreiben zu können, das wussten einige schon, andere waren von diesem neuen Technikdings richtig herausgefordert. Blaue Finger gabs, die ersten Tintenkleckse - es war wie ein Rite de passage.
Grosse Frage: was macht man wenn man einen Fehler macht? Die Kinder haben schon vom magischen Tintenkiller gehört, aber die Lehrerin ist strikt dagegen! Durchstreichen und darüberschreiben!
Manche Lehrer verwenden lieber Tintenroller, die sind unkomplizierter. Mir gefallen die Füllfederhalter und ihre Kultur. Früher hat man die Fülli mit Tinte aus dem Glas gefüllt, in der Handarbeit Tintenlümpli hergestellt und mit dem Tintenradiergummi versucht, Fehler auszuradieren, was meist in einer Schweinerei und einem Loch im Papier endete.


Wie man so einen Fülli aufschraubt, eine Tintenpatrone hineindrückt und wie man ihn dann hält, um flüssig schreiben zu können, das wussten einige schon, andere waren von diesem neuen Technikdings richtig herausgefordert. Blaue Finger gabs, die ersten Tintenkleckse - es war wie ein Rite de passage.
Grosse Frage: was macht man wenn man einen Fehler macht? Die Kinder haben schon vom magischen Tintenkiller gehört, aber die Lehrerin ist strikt dagegen! Durchstreichen und darüberschreiben!
Manche Lehrer verwenden lieber Tintenroller, die sind unkomplizierter. Mir gefallen die Füllfederhalter und ihre Kultur. Früher hat man die Fülli mit Tinte aus dem Glas gefüllt, in der Handarbeit Tintenlümpli hergestellt und mit dem Tintenradiergummi versucht, Fehler auszuradieren, was meist in einer Schweinerei und einem Loch im Papier endete.
waltraut - Mittwoch, 6. Juni 2007, 05:30