Ein Besuch im Museum
Wo kann man an einem verregneten Feiertag mit einem knapp zweijährigen Buben hingehen, wenn man zuhause schon alle spielerischen Möglichkeiten ausgereizt hat? Ins Winterthurer Naturmuseum natürlich.
Und natürlich hatten Zillionen anderer Eltern und Grosseltern die gleiche Idee. Schirm, nasse Kleider, der grosse Buggy und ein kleiner Buggy, der auch unbedingt mitmusste, waren zuerst Treppen hinauf und dann wieder Treppen hinunter zu schleppen.
Im Naturmuseum läuft die Wanderausstellung das Rind im Museum und eine lebensgrosse und lebensechte braune Kuh erwartet einen am Anfang. Aberrrrrr - man darf sie nicht anfassen! Und das gilt für alle anderen (ausgestopften) Tiere im Museum! Ich verstehe das ja, aber kleine Kinder wollen doch gerne streicheln und die Kuh oder den Fuchs anfassen!
Das meiste in der Ausstellung war für den Kleinen uninteressant, aber da wo sich etwas bewegt, wo Luftblasen aufsteigen oder sich Zahnräder drehen, da bleibt er stehen. Oder wo er etwas erkennt, die Henne, den Fisch oder den Berg.
Es gibt auch ein "Kinderparadies", dort darf man eigentlich nur ohne Schuhe hinein, aber ich tu so als hätte ich das nicht gelesen, denn ich scheue mich vor dem Wiederanziehen der Schnürstiefelchen. Das Kinderparadies ist voll, Eltern sitzen herum und schauen ihren zeichnenden, bilderbücheranschauenden oder in einen nachgebauten Fuchsbau hineinschlüpfenden Kindern zu. Der Kleine schaut sich das alles interessiert an, kritzelt ein bisschen auf einem Papier, schaut kurz in ein Buch mit vielen Tieren aber in das Loch im Fuchsbau zu schlüpfen traut er sich nicht. Darüber bin ich ganz froh, was, wenn er steckenbleiben würde? Mir ist mittlerweile ziemlich warm und der Kleine hat langsam genug, also beschliessen wir zu gehen. Vom Schuheanziehen bis zum Buggie die Treppe hinauf und wieder hinuntertragen und den Schirm aufspannen wiederholt sich alles wie am Anfang. Aber es hat trotzdem Spass gemacht!
Das Kind hat sich ein grosses Glas Sirüpli verdient und die Erwachsene eine heisse Schoggi.
Und natürlich hatten Zillionen anderer Eltern und Grosseltern die gleiche Idee. Schirm, nasse Kleider, der grosse Buggy und ein kleiner Buggy, der auch unbedingt mitmusste, waren zuerst Treppen hinauf und dann wieder Treppen hinunter zu schleppen.
Im Naturmuseum läuft die Wanderausstellung das Rind im Museum und eine lebensgrosse und lebensechte braune Kuh erwartet einen am Anfang. Aberrrrrr - man darf sie nicht anfassen! Und das gilt für alle anderen (ausgestopften) Tiere im Museum! Ich verstehe das ja, aber kleine Kinder wollen doch gerne streicheln und die Kuh oder den Fuchs anfassen!
Das meiste in der Ausstellung war für den Kleinen uninteressant, aber da wo sich etwas bewegt, wo Luftblasen aufsteigen oder sich Zahnräder drehen, da bleibt er stehen. Oder wo er etwas erkennt, die Henne, den Fisch oder den Berg.
Es gibt auch ein "Kinderparadies", dort darf man eigentlich nur ohne Schuhe hinein, aber ich tu so als hätte ich das nicht gelesen, denn ich scheue mich vor dem Wiederanziehen der Schnürstiefelchen. Das Kinderparadies ist voll, Eltern sitzen herum und schauen ihren zeichnenden, bilderbücheranschauenden oder in einen nachgebauten Fuchsbau hineinschlüpfenden Kindern zu. Der Kleine schaut sich das alles interessiert an, kritzelt ein bisschen auf einem Papier, schaut kurz in ein Buch mit vielen Tieren aber in das Loch im Fuchsbau zu schlüpfen traut er sich nicht. Darüber bin ich ganz froh, was, wenn er steckenbleiben würde? Mir ist mittlerweile ziemlich warm und der Kleine hat langsam genug, also beschliessen wir zu gehen. Vom Schuheanziehen bis zum Buggie die Treppe hinauf und wieder hinuntertragen und den Schirm aufspannen wiederholt sich alles wie am Anfang. Aber es hat trotzdem Spass gemacht!
Das Kind hat sich ein grosses Glas Sirüpli verdient und die Erwachsene eine heisse Schoggi.
waltraut - Freitag, 18. Mai 2007, 11:16