Corbusianische Formensprache
Vor einer Woche haben die Schüler den Erweiterungsbau der Kantonsschule Winterthur bezogen und ein paar Tage später führte Rektorin Franziska Müller Widmer die Nachbarn, die ja die Bauzeit hautnah miterlebt haben, durch das Gebäude, von der unterirdischen Turnhalle bis aufs Dach des Kubus. Hier ein paar Impressionen.





"Die Kantonsschule in Rychenberg/Winterthur von Haberland Architekten ist ein Erweiterungsbau an ein bestehendes Gebäude aus den 60er Jahren. Die corbusianische Formensprache wird nicht nur durch die reduzierte Gestaltung, sondern auch durch die Materialwahl Sichtbeton fortgesetzt. Dabei nutzten die Architekten die vorhandene Topographie, um den neuen Gebäudesockel in den Hang zu schieben. Das Dach ist als Terrasse begehbar und wird als Pausenplatz genutzt." Kirstin Feireiss, Beate Engelhorn





"Die Kantonsschule in Rychenberg/Winterthur von Haberland Architekten ist ein Erweiterungsbau an ein bestehendes Gebäude aus den 60er Jahren. Die corbusianische Formensprache wird nicht nur durch die reduzierte Gestaltung, sondern auch durch die Materialwahl Sichtbeton fortgesetzt. Dabei nutzten die Architekten die vorhandene Topographie, um den neuen Gebäudesockel in den Hang zu schieben. Das Dach ist als Terrasse begehbar und wird als Pausenplatz genutzt." Kirstin Feireiss, Beate Engelhorn
waltraut - Montag, 14. Mai 2007, 06:04