Mode zur Abwehr
Wenn sie sich bedroht fühlen verändern manche Tiere ihr Ausseres, sie sträuben ihr Fell oder ihre Federn um grösser und gefährlicher zu wirken. Sie sondern ein stinkendes Sekret, verändern ihre Farbe oder geben einschüchternde Geräusche von sich. Menschen haben da bescheidenere Möglichkeiten ihrer Umgebung mitzuteilen: Komm mir nicht zu nahe!
Der britische Konzeptkünstler Philip Worthington hat den Prototyp eines Kleidungsstücks entwickelt, dessen applizierte Fellstreifen elektrisch aufgeladen werden, wenn der Träger oder die Trägerin sich bedroht fühlt.

„When charged, the fur begins to stand on end, a visual indication that the wearer is uncomfortable. If someone invades the wearers’ personal space, they will beginn to feel a second warning; as they enter des coats electrostatic field they will feel tingling skin sensations and their hair will stand on end. The fur will begin to twitch towards them and emit crackling sounds.”
Wer dann noch nicht abgeschreckt ist und auf Berührungsnähe kommt, wird von 100 000 Volt getroffen.
Es gab auch andere Erfindungen, die ebenfalls nicht über das Prototyp-Stadium hinausgekommen sind. Insbesondere ist die Frage, wie man sich nicht selbst immer wieder unter Strom setzt noch nicht ganz geklärt ebensowenig wie die gesetzlichen Regelungen - solch ein Kleidungsstück könnte ja sogar unter das Waffengesetz fallen.
Zum Beispiel das No contact jacket, vom Time Magazine als Best invention of the year 2003 gelobt, sowie die indische Entwicklung eines Safety Jackets speziell für Frauen.
Es gibt immer wieder Momente, wo ich um solch ein Kleidungsstück froh wäre!
Der britische Konzeptkünstler Philip Worthington hat den Prototyp eines Kleidungsstücks entwickelt, dessen applizierte Fellstreifen elektrisch aufgeladen werden, wenn der Träger oder die Trägerin sich bedroht fühlt.

„When charged, the fur begins to stand on end, a visual indication that the wearer is uncomfortable. If someone invades the wearers’ personal space, they will beginn to feel a second warning; as they enter des coats electrostatic field they will feel tingling skin sensations and their hair will stand on end. The fur will begin to twitch towards them and emit crackling sounds.”
Wer dann noch nicht abgeschreckt ist und auf Berührungsnähe kommt, wird von 100 000 Volt getroffen.
Es gab auch andere Erfindungen, die ebenfalls nicht über das Prototyp-Stadium hinausgekommen sind. Insbesondere ist die Frage, wie man sich nicht selbst immer wieder unter Strom setzt noch nicht ganz geklärt ebensowenig wie die gesetzlichen Regelungen - solch ein Kleidungsstück könnte ja sogar unter das Waffengesetz fallen.
Zum Beispiel das No contact jacket, vom Time Magazine als Best invention of the year 2003 gelobt, sowie die indische Entwicklung eines Safety Jackets speziell für Frauen.
Es gibt immer wieder Momente, wo ich um solch ein Kleidungsstück froh wäre!
waltraut - Mittwoch, 21. März 2007, 04:28