Blogs als Karriererisiko
"Das Langzeitgedächtnis des Internets speichert alles: das Foto vom Turnfest, den Eintrag auf der Seite mit den alten Schulfreunden, das Zitat in einem Gästebuch oder Chatforum. Warum es der Karriere schaden kann, wenn man allzu unbedacht Spuren im Netz hinterlässt, erklärt Joachim Staude, Vizepräsident des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater."
Eine Umfrage unter 300 Personalberatern hat ergeben, das diese sich auch über das Internet über potentielle Mitarbeiter informieren und wenn man dann mit seinen Blogs zu freizügig ist:
"Da tauchen dann plötzlich vor den Augen des Personalberaters Bilder auf, die den Kandidaten bei einer feucht-fröhlichen Weihnachtsfeier des Gesangsvereins zeigen oder in der Badehose am Strand."
Ungefähr ein Drittel der Personaler habe schon einmal Bewerber abgelehnt, die ihnen im Internet negativ aufgefallen sind.
Mit den Spurenlegen im Internet sollte man vorsichtig umgehen. "Mit einer Familien-Webseite schaffen Sie eine potentiell weltweite Öffentlichkeit. Jeder kann sich die Kinder oder das Haus anschauen - das ist auch unter Sicherheitsgesichtspunkten fragwürdig."
Eine Umfrage unter 300 Personalberatern hat ergeben, das diese sich auch über das Internet über potentielle Mitarbeiter informieren und wenn man dann mit seinen Blogs zu freizügig ist:
"Da tauchen dann plötzlich vor den Augen des Personalberaters Bilder auf, die den Kandidaten bei einer feucht-fröhlichen Weihnachtsfeier des Gesangsvereins zeigen oder in der Badehose am Strand."
Ungefähr ein Drittel der Personaler habe schon einmal Bewerber abgelehnt, die ihnen im Internet negativ aufgefallen sind.
Mit den Spurenlegen im Internet sollte man vorsichtig umgehen. "Mit einer Familien-Webseite schaffen Sie eine potentiell weltweite Öffentlichkeit. Jeder kann sich die Kinder oder das Haus anschauen - das ist auch unter Sicherheitsgesichtspunkten fragwürdig."
waltraut - Dienstag, 12. Dezember 2006, 09:02