Mann zum Mieten - Nicht lustig
Zufällig beim Bügeln auf Sat1 gesehen: Ein Mann zum Mieten für vier Wochen. Daniel, genannt Dresi, 22. Hat sich bei Ebay angeboten: „.. es sind Ihnen so gut wie keine Grenzen gesetzt.“ Nun hat ihn der „Chef“ für 1411.11 Euro ersteigert. Aber der plant nicht, Dresi als Leibwächter, Koch oder Frauenversteher einzusetzen sondern eher „zur persönlichen Belustigung“, denn: "Wer so unter einer Profilneurose leidet wie Dresi, der muss bestraft werden," meint er.
Dieses Sklavenverhältnis wurde nun gestern auf Sat1 vorgeführt: Daniel musste sich gegen Entgelt mit nassen Schwämmen bewerfen und sich öffentlich beschimpfen lassen und er war in ein luftdichtes Schwitz-Kostüm eingenäht, das ihn fast zum kollabieren brachte.
Die Leute fanden es lustig, dass sich jemand öffentlich demütigen lässt: „schliesslich hat er es ja so gewollt“. Ausserdem hat der „Chef“ ja angegeben, die eingegangenen Beträge für einen guten Zweck zu spenden und bekanntlich heiligen gute Zwecke jedes noch so abartige Mittel.
Ich finde die Sache beschämend, nicht nur für Daniel sondern für die Zuschauer und Mitmacher und es würde mich interessieren, was andere dazu meinen.
Hier kann man Dresis Erlebnisse verfolgen.
Dieses Sklavenverhältnis wurde nun gestern auf Sat1 vorgeführt: Daniel musste sich gegen Entgelt mit nassen Schwämmen bewerfen und sich öffentlich beschimpfen lassen und er war in ein luftdichtes Schwitz-Kostüm eingenäht, das ihn fast zum kollabieren brachte.
Die Leute fanden es lustig, dass sich jemand öffentlich demütigen lässt: „schliesslich hat er es ja so gewollt“. Ausserdem hat der „Chef“ ja angegeben, die eingegangenen Beträge für einen guten Zweck zu spenden und bekanntlich heiligen gute Zwecke jedes noch so abartige Mittel.
Ich finde die Sache beschämend, nicht nur für Daniel sondern für die Zuschauer und Mitmacher und es würde mich interessieren, was andere dazu meinen.
Hier kann man Dresis Erlebnisse verfolgen.
waltraut - Dienstag, 8. August 2006, 08:54