Eine Stadt im Wandel
Die Architekturzeitschrift Hochparterre hat eine Beilage seiner ihrer neuesten Nummer der Stadt Winterthur gewidmet.

Es ist ein interessanter Abriss der baulichen Entwicklung der sechstgrössten Stadt der Schweiz. Eine Stadt, die durch die Industrialisierung zu Ansehen und Wohlstand gelangt ist, bis sich in den 1970er Jahren der Niedergang der klassischen Schwerindustrie ankündigte. In den 1980er Jahren mussten die tragenden Firmen der Stadt, Sulzer und Rieter, Kurzarbeit einführen, bald kam es zu Massenentlassungen und Sulzer wurde stückweise verkauft.
Dass sich die Stadt aus diesem Trauma wieder erholt hat und heute allenthalben wächst, ist in diesem Sonderheft von kompetenten Autoren beschrieben und mit eindrücklichen Bildern illustriert.

Es ist ein interessanter Abriss der baulichen Entwicklung der sechstgrössten Stadt der Schweiz. Eine Stadt, die durch die Industrialisierung zu Ansehen und Wohlstand gelangt ist, bis sich in den 1970er Jahren der Niedergang der klassischen Schwerindustrie ankündigte. In den 1980er Jahren mussten die tragenden Firmen der Stadt, Sulzer und Rieter, Kurzarbeit einführen, bald kam es zu Massenentlassungen und Sulzer wurde stückweise verkauft.
Dass sich die Stadt aus diesem Trauma wieder erholt hat und heute allenthalben wächst, ist in diesem Sonderheft von kompetenten Autoren beschrieben und mit eindrücklichen Bildern illustriert.
waltraut - Dienstag, 13. Juni 2006, 03:03