Begegnen und Vernetzen
Meine Freundin aus Berlin wollte wissen, was denn ein Apero sei.
Apéro oder einfacher Apero bedeutet soviel wie Aperitif. Es ist ein typischer Helvetismus der aber nicht nur die alkoholischen Flüssigkeiten meint, sondern vielmehr den Anlass und die Häppchen dazu.

So gibt es in Luzern den Energie-Apero, den man erst geniessen kann nachdem man sich einen Vortrag zum Thema Energieeffiziente Haushaltgeräte und Küchenabluft angehört hat. In Bern gibt es den Zyschtigs-Apero (damit es nicht wieder fragendes Kopfschütteln in Berlin gibt: Zyschtig heisst Dienstag) im Zentrum Paul Klee als "Stadtgespräch zum gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Lebens Berns".
Es gibt Aperos bei Geschäfteröffnungen und bei Buchvernissagen, bei Hochzeiten und an Neujahr. Für die Erstsemestrigen werden Aperos veranstaltet und nach Stadtführungen.
Begegnen und Vernetzen sind die Anliegen solcher Anlässe. Wer es geschickt anstellt, kann sich wahrscheinlich jeden Abend an diversen Orten mit Aperohäppchen durchfüttern.
Zahlreiche Caterer bieten ihre Dienstleistungen an. Wer es lieber selber organisiert findet überall Rezepte für Partybrote, Fingerfood und Aperogebäck. Die klassische Herrentorte pikant von früher gibts ja leider nicht mehr.
Bereits 1960 hat das Fülscher-Kochbuch, die Bibel der Schweizer Kochkunst, die feine Lebensart erkannt und bot Rezepte für kleine Häppchen an, die man mit Spiesschen auf einen Kohlkopf oder eine Grapefruit steckt. Vielleicht wie hier?

Heute gehen die Trends beim Apero hin zu ungewöhnlichen Locations. Da bietet sich die Gemälde-Galerie an oder das Museum, aber auch in der Masoala Regenhalle des Zürcher Zoos, im Tiger-Unterstand oder im Elefantenhaus kann man einen Apero veranstalten.
Apéro oder einfacher Apero bedeutet soviel wie Aperitif. Es ist ein typischer Helvetismus der aber nicht nur die alkoholischen Flüssigkeiten meint, sondern vielmehr den Anlass und die Häppchen dazu.

So gibt es in Luzern den Energie-Apero, den man erst geniessen kann nachdem man sich einen Vortrag zum Thema Energieeffiziente Haushaltgeräte und Küchenabluft angehört hat. In Bern gibt es den Zyschtigs-Apero (damit es nicht wieder fragendes Kopfschütteln in Berlin gibt: Zyschtig heisst Dienstag) im Zentrum Paul Klee als "Stadtgespräch zum gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Lebens Berns".
Es gibt Aperos bei Geschäfteröffnungen und bei Buchvernissagen, bei Hochzeiten und an Neujahr. Für die Erstsemestrigen werden Aperos veranstaltet und nach Stadtführungen.
Begegnen und Vernetzen sind die Anliegen solcher Anlässe. Wer es geschickt anstellt, kann sich wahrscheinlich jeden Abend an diversen Orten mit Aperohäppchen durchfüttern.
Zahlreiche Caterer bieten ihre Dienstleistungen an. Wer es lieber selber organisiert findet überall Rezepte für Partybrote, Fingerfood und Aperogebäck. Die klassische Herrentorte pikant von früher gibts ja leider nicht mehr.
Bereits 1960 hat das Fülscher-Kochbuch, die Bibel der Schweizer Kochkunst, die feine Lebensart erkannt und bot Rezepte für kleine Häppchen an, die man mit Spiesschen auf einen Kohlkopf oder eine Grapefruit steckt. Vielleicht wie hier?

Heute gehen die Trends beim Apero hin zu ungewöhnlichen Locations. Da bietet sich die Gemälde-Galerie an oder das Museum, aber auch in der Masoala Regenhalle des Zürcher Zoos, im Tiger-Unterstand oder im Elefantenhaus kann man einen Apero veranstalten.
waltraut - Sonntag, 21. Mai 2006, 08:58