Grosses Kino
Bis gestern morgen wusste ich nicht, was ein Brick-Film ist. Spiegel-Online hat mich aufgeklärt. Jetzt habe ich die am zweiten deutschen Brickfilm-Festival preisgekrönte Literaturverfilmung vom Fischer und seiner Frau gesehen und es gefällt mir. Grosses Kino mit Legosteinen!
Mirko Horstmann heisst der Preisträger und hier ein Bild von den Aufnahmen zum Film:
Dazu aus der Homepage der Steinerei: „Lego-Figuren in Lego-Welten, die sich über Star Wars unterhalten, Besuch von transdimensionalen Schotten oder Zeitreisenden aus den Achtzigern bekommen, die Bürgerkriege wegen verschlossener Türen anzetteln oder die Legende des australischen Nationalheldens Ned Kelly nachstellen - so sehen Animationsfilme aus, die in den letzten Jahren entstanden sind und zur Bildung einer internationalen Gemeinschaft geführt haben.
Auch im deutschsprachigen Raum gibt es Brickfilmer. Sie drehen das Wunder von Bern oder Psycho nach, sie lassen ihre Figuren auf Affeninseln stranden oder blind Flugzeuge steuern, sie machen Ärger im Teehaus oder lassen Goethes Tote tanzen. Und sie stehen ihren amerikanischen, australischen oder englischen Kollegen in Nichts nach. Sie hatten aber bisher kein Festival, auf dem ihre Filme der Öffentlichkeit gezeigt werden und in Wettbewerb zueinander treten.“
Hier zum Making of der Helden von Bern und dem brandaktuellen Nachfolger Helden 06
Die Brickfilms entstanden ursprünglich rund um das LEGO© und Steven Spielberg MovieMaker Set, das zwischen 2001 und 2003 auf dem Markt war und eine Kamera enthielt, die an einen PC angeschlossen werden konnte.
Mirko Horstmann heisst der Preisträger und hier ein Bild von den Aufnahmen zum Film:

Dazu aus der Homepage der Steinerei: „Lego-Figuren in Lego-Welten, die sich über Star Wars unterhalten, Besuch von transdimensionalen Schotten oder Zeitreisenden aus den Achtzigern bekommen, die Bürgerkriege wegen verschlossener Türen anzetteln oder die Legende des australischen Nationalheldens Ned Kelly nachstellen - so sehen Animationsfilme aus, die in den letzten Jahren entstanden sind und zur Bildung einer internationalen Gemeinschaft geführt haben.
Auch im deutschsprachigen Raum gibt es Brickfilmer. Sie drehen das Wunder von Bern oder Psycho nach, sie lassen ihre Figuren auf Affeninseln stranden oder blind Flugzeuge steuern, sie machen Ärger im Teehaus oder lassen Goethes Tote tanzen. Und sie stehen ihren amerikanischen, australischen oder englischen Kollegen in Nichts nach. Sie hatten aber bisher kein Festival, auf dem ihre Filme der Öffentlichkeit gezeigt werden und in Wettbewerb zueinander treten.“
Hier zum Making of der Helden von Bern und dem brandaktuellen Nachfolger Helden 06
Die Brickfilms entstanden ursprünglich rund um das LEGO© und Steven Spielberg MovieMaker Set, das zwischen 2001 und 2003 auf dem Markt war und eine Kamera enthielt, die an einen PC angeschlossen werden konnte.
waltraut - Donnerstag, 18. Mai 2006, 05:05