Montag, 29. September 2014

Morgennebel

morgennebel2.

Morgennebel1

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Samstag, 27. September 2014

Die Diskriminierung der Bratwurst

An diesem Wochenende geht es hierzulande um die Wurst.

Bratwurst

Wir dürfen/müssen (unter vielem anderen) darüber entscheiden ob die Bratwurst im Restaurant weiterhin mit einem höheren Mehrwertsteuersatz belastet wird als die Wurst am Schnellimbiss. Die Wirte wollen dies nicht mehr hinnehmen und haben sich für ihren Abstimmungskampf ein emotionales Sujet ausgedacht, die Bratwurst.
Und die NZZ hat sich eine hübsche Glosse zur Wurst in der Schweizer Politik einfallen lassen. Hier!

Mittwoch, 24. September 2014

Heidis Heimat

Unsere Reise hat uns heute in den Osten geführt, denn das Wetter versprach dort noch länger schön zu sein. In Maienfeld waren wir, in dem Ort aus dem das Heidi kommt. Obschon ja das Heidi eine fiktive Gestalt ist, kann man dort das "authentische" Heididorf besuchen. Man läuft dafür durch schöne Landschaft, Kuhwiesen und Weinberge, auf schmaler geteerter Strasse mit nicht unerheblichem Verkehr den Berg hinauf. Wir sind kurz vor dem Ziel umgekehrt, weil uns das authentische Dorf sowieso nicht interessiert hat und wir von dem Verkehr genug hatten. Besucher zu Fuss sind wohl nicht vorgesehen.

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Heididorf1

Auch ohne das Heidi hat Maienfeld durchaus hübsche Winkel, schöne Aussichten und etwas zu trinken und essen anzubieten. Für gute Gespräche haben wir selbst gesorgt.

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Dienstag, 23. September 2014

Kriminelles

Es hat sich nicht viel geändert hier, seit ich das letzte Mal da war. Selbst das Sofa von Pipilotti Rist ist immer noch am gleichen Platz im Lichthof.

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Ich besuche eine Vorlesung von Professorin Francisca Loetz Mehr als Mord und Totschlag: Kriminalitätsgeschichte - Eine Einführung Es waren zwei spannende Stunden in einem sehr gut gefüllten Hörsaal.
Es begann mit der Frage nach dem "Tatort" zu dessen Konsum sich ein grosser Teil der Studierenden bekannte und schlug einen grossen Bogen von Geschichte zu Geschichtswissenschaft, zur Frage was wissenschaftliche Arbeit auszeichnet.
Kriminalitätsgeschichte oder auch Devianzgeschichte ist ein neues Thema in der Geschichtswissenschaft, bisher waren es Juristen, die sich damit befassten.
Ich bin schon gespannt auf das nächste Mal.

Montag, 22. September 2014

Fahrraddiebe

In der Schweiz werden jeden Tag mehr als 100 Fahrräder gestohlen hiess es gestern in der Sonntagszeitung. Die Polizei ignoriere diese Delikte fast vollständig, die Versicherungen (letztlich wir alle) würden jedoch rund 60 Millionen Franken pro Jahr auszahlen um die gestohlenen Velos zu ersetzen.
Es müsste aber ein allgemeines Interesse an der Aufklärung dieser Diebstähle bestehen, denn "Delinquenz ist lernbar. Gerade aus vermeintlichen Bagatelldelikten wie Velodiebstählen entstehen später die grösseren Delikte", sagt Strafrechtsprofessor Martin Kilias.
Die Sonntagszeitung hat in Genf einen Velo-Versuch durchgeführt: Das fabrikneue Velo des Reporters, 720 Franken teuer, steht um 17 Uhr vor dem Kulturzentrum. Vor den Augen des Besitzers steigt ein Dieb, ca 35 Jahre alt, aufs Velo, fährt gemütlich davon, von den Reportern verfolgt. Nach fünf Minuten betritt der Dieb einen Laden namens Cash Converter.
"Er geht zum Schalter, ein Angestellter nimmt das Velo entgegen ohne zu fragen. Der Mann hinter dem Tresen zahlt dem Dieb 200 Franken bar auf die Hand." Es sieht so aus als ob der Dieb dies nicht zum ersten Mal macht. Wenige Minuten später sei das Diebesgut, angekettet, vor dem Laden zum Verkauf gestanden, zu 299.90 Franken angeschrieben, und hätte sofort einen Käufer gefunden.
Als die Reporter mit dem Ladenbesitzer sprechen ist dieser unbeeindruckt, schliesslich sei das Velo nicht abgeschlossen gewesen. Der Besitzer sei quasi selber schuld.
Was für eine verquere Argumentation.

Sonntag, 21. September 2014

Über den Wolken...

Ein Besuch im Fliegermuseum in Dübendorf ist für einen kleinen Buben, aber auch für seine BegleiterInnen eine interessante Sache. Heute heisst es zwar Airforce-Center und ist bis 2015 im Umbau.

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Eine Maschine der legendären Patrouille Suisse

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Einem Flugzeug wie diesem konnten wir beim Start zuschauen

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Es war eine lange spannende Entwicklung von diesen Fluzeugen zu den heutigen Jets.

Mittwoch, 17. September 2014

Mittelalter im Garten

Ich fahre gerne nach Konstanz und laufe am See entlang, ich liebe seine Weite und er ist immer schön auch bei verhaltenem Wetter.

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In Konstanz wurde ein mittelalterlicher Nutzgarten vor dem Konzilgebäude eingerichtet, er zeigt das ganze Pflanzenspektrum mittelalterlicher Gärten: Alte Obstsorten, Heil- und Würzkräuter und Nutzpflanzen. Er ist nicht mehr so frisch und grün wie im Sommer aber es lässt sich immer noch Neues entdecken.
Von dieser Senfrauke habe ich ein paar Blättchen abgezupft und probiert, schmeckt vorzüglich. Die werde ich im nächsten Jahr auch säen.
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Diese Pflanze sieht man selten in diesem Zustand. Entweder hat man sie schon verspeist oder man hat sich an ihrer schönen grossen violetten Blüte erfreut.
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Ysop heisst diese biblische Pflanze, die von den Spatzen so geschätzt wird dass sie sich sogar im Klettern versuchen.
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Montag, 15. September 2014

Spiegelungen

Morgendlicher Schützenweiher bei kompletter Windstille.

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Ja, das stimmt, das Bild steht (absichtlich) auf dem Kopf, hier die richtige Perspektive von einem anderen Standort.

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Sonntag, 14. September 2014

Essen unter dem Hafenkran

Die Äss-Bar im Niederdorf von Zürich verfolgt den löblichen Gedanken, dass nicht alles was altbacken ist ungeniessbar ist. Sondern dass auch das Muffin oder das Sandwich von gestern noch durchaus "ässbar" ist und nicht weggeworfen werden muss.
Ich habe mir ein Käsebrötli ausgesucht, 2.50 hat es gekostet. Ein relativ grosses Brötchen aus dem die Käsescheiben ein wenig traurig herunterhingen und das beim Hineinbeissen sich als weit entfernt von knusprig erwies. Mit einer Scheibe Essiggurken war es ausgestattet.
Also wenn man wirklich Hunger hat, ist das eine Möglichkeit sich relativ kostengünstig schnellzuverpflegen aber für den Gluscht ist es vielleicht die falsche Wahl.
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Ich habe das angebissene Brötli vor dem Hafenkran in Zürich fotografiert, den ich im Vorfeld wie viele andere als überflüssig empfand, der mir in seiner Form und dem abgearbeiteten Material gut gefällt. Auch das Konzept hinter dem Hafenkran als " temporäre Kunst-Intervention" ist einleuchtend. Bei Wikipedia nachzulesen.
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Freitag, 12. September 2014

Hüte tragen

Ani, vom Blog Kopfstücke, hat eine Aktion ins Leben gerufen: We wear hats und da mache ich mit.
Ich trage gerne Hüte, aber die meisten Hüte gibt es nur in Einheitsgrössen und die sind mir zu klein. Bei Herrenhüten gefällt mir die Auswahl nicht.
Im Sommer trage ich aus Papierschnur gehäkelte Hüte in verschiedenen Farben. Diese Hüte lassen sich anpassen wenn man das Hutband heraustrennt.
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Einen schwarzen Filz-Topfhut für die kühlere Jahreszeit habe ich durch Anfeuchten und auf eine Kugel ziehen passend gemacht.
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Aus rotem Filz habe ich selbst einen Hut genäht, er ist noch nicht vollkommen, das Projekt muss ich weiter verfolgen. Der Herstellungsprozess ist hier nachzuschauen.
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Gestrickte und gehäkelte Mützen fürs ganz kalte Wetter oder um in den Wald zu gehen besitze ich natürlich auch.
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Und Berets in verschiedenen Farben für alletage.

Klar, mit einem Hut oder dem roten Beret werde ich oft angeschaut und sogar angesprochen, aber das ist doch erfreulich. Oft ergibt sich ein kleines Gespräch.

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