Sonntag, 26. April 2015

Samstagsausflug

Trotz eher bescheidenem Wetter, kühl und ans regnerische grenzend, sind wir mit dem Schiff von Wollishofen zur Roten Fabrik gefahren um dort Kaffee zu trinken.
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Auf dem Weg zurück zum Bahnhof konnten wir die vielen Graffitis bewundern, es sieht so aus als würden sie regelmässig restauriert.
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Und diese spezielle Pfingstrosensorte mit ganz feinen Blättern ist mir in den wunderbaren Anlagen am See in die Augen gestochen.
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Schliesslich sind uns am Bahnhof Stadelhofen die vielen entlang dem Gleis sorgfältig aufgereihten Plastiksäcke und Schachteln sowie Häufchen von rostigen Schrauben aufgefallen. Ich war mir nicht sicher ob das vielleicht eine Kunstinstallation werden soll, aber die Sicherheitsmänner haben gemeint das sei einfach Müll!

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Samstag, 25. April 2015

In-go-nya-ma neng-w’e na-ma bala

Die sängerischen Herausforderungen im SRF-Puls Chor hören nicht auf. Gerade sitzen! besser ist es zu stehen damit die Luftsäule Zwerchfell, Lunge, Kehlkopf und Mundhöhle schön senkrecht übereinander steht. Den Mund weit aufmachen! nicht den üblichen schweizerischen Briefkastenschlitz (Originalton Dirigentin). Körperspannung!
Es ist erstaunlich wie dies alles zum guten Ton beiträgt. Es klang wunderbar, "Circle of Life" vierstimmig aus 97 SängerInnenkehlen. Ich freue mich sehr, dass ich in diesem Chor mitwirken darf.
"Circle of Life" hat jedoch noch mehr Schwierigkeiten am Lager. Weniger sängerischer Natur als sprachlicher: Der Beginn des Liedes ist nämlich auf Zulu, der Refrain lautet: In-go-nya-ma neng-w’e na-ma bala was, zumindest für mich, auch zungentechnisch anspruchsvoll ist.
Übersetzt heisst es etwa "A lion and a leopard come to this open place" aber es hilft mir nichts dass ich das weiss, ich muss einfach dieses Zulu Sätzchen auswendig lernen!

Die erste Probe

Donnerstag, 16. April 2015

Puls Chor

"Circle of Life" ist der Titel de ersten Liedes das der Puls-Chor eingeübt hat. Für mich ist es eine Herausforderung. Hier bin ich nicht mehr unter bekannten und vertrauten sondern unter mehr als hundert -noch- fremden MitsängerInnen aus der ganzen Schweiz.
Unter der Leitung von Elsbeth Thürig-Hofstetter probten wir zwei zwei Stücke. Nach Elton Johns «The Circle of Life» aus «The Lion King» machten wir uns mit Mut und Begeisterung an Dodo Hugs «Dr Ätti».
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Mittwoch, 15. April 2015

Morgenstimmung

am Walcheweiher

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Dienstag, 14. April 2015

Mönchsbart

Bart ist ja in, aber was ist mit Mönchsbart? Der Krähenfuss-Wegerich wie der Mönchsbart von Wikipedia auch genannt wird, ist etwas zu essen, auf dem Markt wird es zur Zeit es angeboten. Sieht ähnlich aus wie Schnittlauch, aber es sind keine Röhrchen sonder eher ganz schmale Blätter. Roh schmecken die Blätter grün und ein bisschen salzig.
Ich habe ein Bündel davon gekauft, etwa 300 Gramm. "Einfach in die heisse Pasta mischen" hiess es dazu. Bei Betty Bossi fand sich sogar ein Rezept.

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Mönchsbart gut waschen, in Stücke schneiden nachdem man die harten Stiele entfernt hat. Knochlauchscheibchen in Butter anbraten und den Mönchbart dazugeben und kurz dünsten lassen. Pfeffern und wenig salzen und unter die heissen Spaghetti mischen. Schmeckt gut ist aber nicht überwältigend.

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Mönchsbart mit gebratenem Halloumi könnte ich mir auch noch vorstellen.

Montag, 13. April 2015

Hündische Besucher in unserer Stadt

Tessa war mit ihrem Frauli in Winterthur um das hündische Freizeitangebot zu beschnuppern. Besonders gefallen haben der See und die verschiedenen Bäder. Letztere wurden gelegentlich als etwas miniature empfunden. Aber für ein kühlendes Pfotenbad reicht es alleweil.

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Geradezu luxuriös für einen kleinen Hund, der See. (Brunnen am Stadthaus)
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Tessa ist ein Lagotto, ein Wasserhund. "Er ist interessiert, voller Begeisterung und leicht zu motivieren. Er denkt mit, verfügt über einen wachen Verstand, möchte überall dabei sein und gefördert und gefordert werden!" Ein Lagotto eignet sich auch zum Trüffelsuchen: "das Suchen von Trüffeln ist selbstverständlich eine überaus befriedigende Tätigkeit - wird die Rasse doch seit vielen Jahren dafür eingesetzt und entsprechend gezüchtet."
"Bereits im 17. Jahrhundert wurde der Lagotto in Sumpf- und Morastgebieten eingesetzt. Seine Aufgabe war damals das Auffinden und Apportieren von geschossenem Wasserwild. Das für Wasserhunde typische, gekräuselte, leicht ölige Fell machte es ihm möglich, unversehrt selbst im eiskalten Wasser zu arbeiten." Wikipedia Laut dieser Quelle haart der Hund nicht. Ein vielseitiger Hund.

Sonntag, 12. April 2015

Feiern

Die Kirchgemeinde Mattenbach konnte an diesem Wochenende den 75. Geburtstag ihrer Kirche feiern. Unser Chor durfte am Jubiläumasgottesdienst mitsingen. Wir sind ja eigentlich ein gemütlicher "Feierabend-Chor", der keine überrissenen Ambitionen hat, der singt aus Freude am Singen. Aber es tut gut, hin und wieder für einen Anlass intensiv zu proben.
Gestern war ein Tag für die Jugend und die Familien, mit einem Ballonflugwettbewerb. Leider strandeten wegen des starken Windes viele Ballons im benachbarten Baum. Ein fröhlicher Anblick!
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Donnerstag, 9. April 2015

Soulfood

Aus Kinderzeiten gibt es in unserer Familie ein paar Lieblingsgerichte, unter anderem Erbsensuppe. Aus getrockneten, ganzen grünen ungeschälten Erbsen muss sie sein. Aus Konstanz habe ich kürzlich ein halbes Kilo davon mitgebracht und auf vielseitigen Wunsch heute eine Erbsensuppe gekocht. Nach mindestens 12stündiger Einweichzeit.

erbsensuppe

Von Annemarie Wildeisen habe ich mich zu einer kleinen Veränderung anregen lassen: etwas feingewürfelte Rüebli und Sellerie mitkochen. (Den Speck habe ich weggelassen.)
Der Architekt hat zur Suppe Bürli gebacken, mit Sauerteig. Wir waren sehr beeindruckt. Sie haben uns sehr geschmeckt, haben perfekt zur Erbsensuppe gepasst und waren schön knusprig. Tisch und Boden waren nach dem Mahl voller Brösmeli.
PS Wenn die Suppe auf manchen Bildschirmen bräunlich herauskommt, liegt das nicht an der Suppe, sie war wirklioch sehr schön erbsengrün!

Mittwoch, 8. April 2015

Osterkarten

Dieses Jahr habe ich ein paar Osterkarten gebastelt und verschickt. Ich habe viel mit Gelliplate bedrucktes Papier, das ich mit ausgeschnitteten Motiven beklebe, hier sind es Osterhasen aus einem alten Katalog und farbige Eier. Das ganze klebe ich dann auf ein stärkeres Papier. Es ist manchmal ein bisschen fisselig aber macht Spass.

ostern

Sonntag, 5. April 2015

Ostersonntag auf dem Vierwaldstättersee

Mit dem Schaufelraddampfer Stadt Luzern haben wir im kühlen Vorfrühlingswetter eine Rundfahrt auf dem Vierwaldtstättersee genossen (nicht zum ersten Mal), die Aussicht war unglaublich!

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Im Speisesaal hatten wir einen sehr schönen Tisch mit super Aussicht

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Pilatus, Hausberg der Stadt Luzern

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Schaufelrad des Dampfers "Stadt Luzern", der 1928 erbaut wurde. Auf der Stadt Luzern ist 1940 General Guisan zusammen mit allen höheren Offizieren der Schweizer Armee zum legendären Rütlirapport gefahren.

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Zwischenstation Tellsplatte, hier soll Wilhelm Tell sich bei einem Föhnsturm mit einem Sprung vom Nachen in Sicherheit gebracht haben. Nicht ohne Gesslers Boot noch einen zünftigen Stoss zurück in die tobenden Fluten des Vierwaldstättersees gegeben zu haben.

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Flüelen
Fotos sind mit dem Pad gemacht da Kamera kaputt.

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