Dienstag, 19. August 2014

Was Warmes stricken

Diesen Schal habe ich vorgestern angefangen. Das Wetter ist dazu gerade recht. Wenn es nicht regnet, dann ist es kurz davor zu regnen. Ein paar Sonnenstrahlen hin und wieder zeigen wie schön es sein könnte.

schal

Die Strickanleitung ist von Ravelry und Susann hat sie mir zum Geburtstag geschenkt. Die Anleitung ist von Martina Behm die auch andere interessante Sachen strickt. Übrigens: 15 677 andere StrickerInnen haben oder hatten den Schal ebenfalls auf den Nadeln.
Rote Wolle war für mich die richtige Farbe, Garne mit verlaufenden Farben mag ich nicht so gerne. Die Anleitung ist nicht sehr kompliziert, nach dem vierten mal Anfangen hat es auch bei mir geklappt! Gestrickt wird bis man 41 Zacken hat.
Und ich glaube ich muss diese Mütze von Martina Behm auch noch haben! In Pink!
Nochmals Danke liebe Susan!

Sonntag, 17. August 2014

Strassenfest

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Viele besorgte Blicke sind gestern immer wieder hinauf an den Himmel geschweift: Wird es halten oder nicht? Das Wetter natürlich. Regen, Aufhellung, Regen...
Wir beschlossen das Fest starten zu lassen zu Kaffee und Kuchen nachmittags um vier. Die ersten Kaffeetassen waren geleert, die ersten Zwetschgenstreusel- und Schoggikuchen-Stücke waren gegessen, die ersten Cremeschnitten und Muffins gekostet, da kam der wässrige Segen von oben dazu.
Schnell trugen kräftige Männerarme die Tische mit den Kuchenplatten unter Dach. Und dann ging es los. Ich habe in unserer Stadt noch nie so viel Regen auf einmal herunterprasseln gesehen.

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Und immer sind da solche denen der Regen Spass macht!

Donnerstag, 14. August 2014

Baumfällung

Solch eine Warnung in den frühen Morgenstunden verheisst nichts Gutes.

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Um diese zwei mächtigen Eichen ist es gegangen, Baumpfleger waren am Werk. Wir hatten gestern abend plötzlich ziemlichen Sturm, da könnten die Bäume ja Schaden genommen haben.

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Ihre Kronen sind nicht mehr so dicht wie sie sein könnten, aber immer noch eindrucksvoll und die Bäume sind ein Wahrzeichen der Kantonsschule im Lee. Deshalb habe ich sie nochmals fotografiert.

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Am Abend standen die Bäume noch, zum Glück, wahrscheinlich war es ja doch nur Baumpflege.

Dienstag, 12. August 2014

Grindelwald

Bei dem unerwartet schönen Wetter haben wir einen unerwarteten Entschluss gefasst: Wir fahren nach Grindelwald. Die Natur war beeindruckend, die Besiedelung weniger und die Touristen am allerwenigsten.

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Montag, 11. August 2014

Warteraum

In diesem Warteraum war ich kürzlich. Früher sah es dort so aus

zahnarzt

und heute habe ich die Rechnung bekommen. Hmmm.
Immerhin war eine Infiltrationsanästhesie gratis. Und die Farben im Warteraum sind freundlicher.

Sonntag, 10. August 2014

Stadttomaten

Die ersten Tomaten aus meinem Urban Gardening Einkaufswagen konnte ich ernten. Die Zuckertomaten, die kleinen roten runden, haben mir am besten geschmeckt.

Stadttomaten

Samstag, 9. August 2014

Regenbogenmorgen

Ein Regenbogen am frühen Morgen ist doch etwas ungewöhnlich.
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Freitag, 8. August 2014

Shabby chic

Diese Bluse aus Spitze habe ich heute für 5 Franken im Caritas Kleiderladen entdeckt und sie gekauft.

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Ich hätte mir ja eigentlich denken können dass irgendwas nicht stimmt wenn die Bluse auf dem Billig-Ständer hängt. Wie wahr, erst zu Hause habe ich entdeckt dass die Spitze an den Säumen sich zum Teil aufdröselt. Ich glaube zwar dass ich das mit dem Fray-Checker und feinem Zickzackstich unterstützt von einer wasserlöslichen Stickfolie hinkriegen werde. Wird halt dann shabby chic.

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.

Donnerstag, 7. August 2014

Stachelbeeren

Was kann man mit Stachelbeeren anderes machen als sie fortwährend abzuzupfen und zu essen? Zum erstenmal hat mein Stachelbeerensträuchlein so viele Beeren getragen dass ich sie richtiggehend ernten und verwerten musste.

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Es sind rote Stachelbeeren, sie sind süss aber die Haut ist sauer und ein wenig zäh. Nun habe ich zwei Anregungen gefunden was man machen könnte, einmal eine Konfitüre mit Bananen und zum anderen ein Chutney mit feingehackter Zwiebel, Knoblauchzehe, gehackten Feigen, Rosinen und Ingwer. Kräftig mit Pfeffer, Zimt, Nelken abschmecken, Salz und Weinessig dazu und mit Gelierzucker aufkochen lassen. Stachelbeeren jeweils mit dem Mixstab pürieren.
Beide Produkte schmecken fein! Das Chutney passt sicher gut zum Raclette.

Mittwoch, 6. August 2014

Kunst Grenze

Nein, damit ist nicht die Grenze der Kunst gemeint sondern eine reale Grenze die durch künstlerische Interventionen zu einer Kunstgrenze wurde. Sie liegt am Bodensee zwischen Konstanz und Kreuzlingen. Dort wo bis vor etwa zehn Jahren ein hoher Zaun mit einer kleinen Pforte am See für den Durchgangsverkehr (lange auch noch mit einem Beamten bestückt) die Ländergrenze zwischen Deutschland und der Schweiz gebildet hat.

kunstgrenze

Es ist ein schöner Spazierweg, der vom Konstanzer Künstler Johannes Dörflinger mit Skulpturen die Motive des Tarot darstellen gestaltet worden ist.
Ausführlich nachzulesen hier

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siebensachen ist seit November 2005 online Mail an: w.bellwald+swissonline.ch

die letzten tage

vom schlechten Wetter
habt ihr euch wohl nicht unterkriegen lassen!
diehebamme (Gast) - 19. Aug, 21:45
Ich weiß nicht,...
Ich weiß nicht, was mit dem Wetter los ist: Als...
iGing (Gast) - 17. Aug, 21:17
Also ich find's klasse!
Also ich find's klasse!
iGing (Gast) - 8. Aug, 22:06

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