Dienstag, 27. September 2016

Gäste im Balkonkistchen

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Vertrocknete Blätter wollte ich von der rosaroten Hängegeranie abzupfen, da sah ich etwas Gelbes, Rundes. Es war eine ziemlich dicke Spinne mit einem interessanten Rückentatoo. Laut Wikipedia ist es eine Art Kreuzspinne. Das braune Päckchen in der linken unteren Ecke ist der Überrest eines eingesponnenen Beutetiers.

Sonntag, 25. September 2016

Bei Sonnenaufgang auf dem Wolfensberg

Es war noch früh heute morgen als ich los bin, das Wetter schien gut zu werden und ich wollte den Sonnenaufgang einmal von höherer Warte beobachten. Die Aussicht auf die Stadt ist nirgends schöner. Aber diesmal hatte ich keine Zeit zum Frühstück am Wasser.

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Glühendes Rot und Orange von Eberesche, Pfaffenhütchen, Weissdorn und Hagebutten

Samstag, 24. September 2016

Gaben der Natur

Man muss sich schon ein paar mal bücken um soviele Haselnüsse zu sammeln, manchmal auch befremdete Blick ertragen, die Bedauern mit der armen Frau ausdrücken, die irgendwelches Zeug vom Boden aufklauben muss.
Vermutlich wissen die gleichen Leute auch nicht dass Haselnüsse an Sträuchern wachsen und im Herbst herunterfallen und dass man sie aufknacken muss und dass sie ganz wunderbar schmecken.

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Freitag, 23. September 2016

Wie Vogel und Katz

Am frühen Morgen konnten wir im Musikschulgarten eine junge Katze beobachten, die einem Eichhörnchen fasziniert zuschaute, wie dieses hemmungslos auf der Wiese, in den Sträuchern und auf den Bäumen herumturnte. Leider konnte das Eichhörnchen nicht sprechen, vielleicht wäre ähnliches wie hier passiert:

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Diese Karte habe ich vor ein paar Tagen gekauft, sie bringt mich immer wieder zum Schmunzeln und sie passt so gut auf die beobachtete Situation.

Sie ist vom bekannten Karikaturisten Peter Gaymann und wird von Discordia vertrieben.

Donnerstag, 22. September 2016

Fabrikverkauf

Gestern habe ich mich wieder mit Agnes in St. Gallen getroffen. Unter anderem war der Fabrikladen von Bischoff Textil unser Ziel.
Neben bestickten und unbestickten Stoffen, Spitzen und Tüll gab es eine grosse Auswahl von Schachteln mit allerlei spitzenmässigem Kleinkram zu attraktiven Preisen.

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Meine Ausbeute

Wir haben uns durch die Schachteln "gewühlt" und kamen geradezu in einen Flow, auch in einen Flow an Erinnerungen: Gegenüber dem Wohnblock in dem Agnes und ich uns kennengelernt haben, (sie hat mit ihrer Familie über uns gewohnt vor undenklichen Zeiten) stand die Stickerei Naef. Dort war regelmässig Fabrikverkauf und wir waren gute Kundinnen. Auch andere Textilfirmen am Ort oder in der näheren und weiteren Umgebung mit Fabrikverkauf besuchten wir regelmässig. Ich habe heute noch Stoff- und Stickereireste aus dieser Zeit. Grosse Mode waren damals gestickte Aufnäher, mit denen wir regelmässig die Löcher in den Jeans unserer Kinder verdeckten. Die fanden das damals cool.

Montag, 19. September 2016

Optimale Landausnützung

Den Begriff "verdichtetes Bauen" kann ich nicht mehr hören. Räumlich bescheidene aber durchaus noch bewohn- und belebbare Häuser mit Charakter werden abgerissen, ihre Gärten verwüstet, alte Bäume und Sträucher gerodet, damit auf das Grundstück durch "optimale Landausnützung" moderne Wohnungen mit "grosszügigem" Grundriss und "exklusivem" Ausbau hingestellt werden können, die dem Eigentümer anständigen Profit einbringen. Der Garten, jahrzehntelang gepflegt und geliebt, wird zum pflegeleichten Abstandsgrün und ein halbes Ditzend Autos mehr beleben das früher so ruhige Quartier.

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Freitag, 16. September 2016

Fenster mit Aussicht

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Blick aus unserem Waschküchenfenster. Ich liebe den Hintergrund, so schön könnte man die verschiedenen Schattierungen von Flechtengrün nicht malen.

Donnerstag, 15. September 2016

Erfrischungen

Fast unerträglich heiss war es gestern, ich hoffte dass es auf dem Uetliberg kühler sei und ich dort im erfrischenden Schatten einen Kaffee trinken könnte. Aber es gab keinen Schatten. Aber eine schöne wenn auch etwas unklare Aussicht.
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Heute war das Wetter ganz anders, kühler, bedeckter Himmel, lange Ärmel, aber schön genug um auf der Globusterrasse ein erfrischendes Bier zu trinken. Gestern hätte man es dort oben nicht ausgehalten.
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Mittwoch, 14. September 2016

Den Garten wässern

9-2016-11.

Vielleicht ist es ja nicht mehr lange notwendig.

Dienstag, 13. September 2016

Essigsäurepentylester

Birnen sind komplizierte Früchte, wenn ich sie kaufe sind sie im allgemeinen hart und schmecken wie rohe Kartoffeln. Und dann muss ich warten bis genau der Tag kommt an dem sie weich sind.
Auf dem Markt habe ich nun Ueli-Birli gekauft, so werden diese kleinen, zuckersüssen Birnen genannt. Sie schmecken so richtig wie Birnen schmecken sollen: Süss und weich und aromatisch. Lagerfähig sind sie allerdings kaum, sie werden innen sehr schnell braun und matschig. Zudem enthalten sie reichlich Steinzellen. Die Ueli-Birli sind also eher Liebhaberbirnen für eine kurze Zeit.
Wahrscheinlich kann man aus den Ueli-Birli einen aromatischen Schnaps brennen. Essigsäurepentylester heisst übrigens der Hauptbestandteil des Birnenaromas.

9-2016-7

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