Montag, 25. September 2017

Nebel, Sonne und Trauben.

Neblig, feucht und kalt war es heute morgen. Vom Mittag an wieder strahlender Sonnenschein. Die besten Voraussetzungen für die Weinernte zu der sich Herr B. auf den Weg gemacht hat.

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Auf dem Weg ins frühe Feldenkrais komme ich immer an der Villa Bühler vorbei. Im Sommer halten sich manchmal Jugendliche auf der Terrasse der alten Villa auf.

Sonntag, 24. September 2017

Stinkberg

Das interessante Buch über die 111 Orte in Winterthur die man gesehen haben muss, haben mich zu einem Sonntagsausflug inspiriert. Der Stinkberg hatte es mir angetan.
Der über 100 Jahre alte Stinkberg war bis in die 60er Jahre der Abfallberg für die Stadt. 30 Meter hoch und mit viel Gestank (daher der ihm vom Volksmund zugeschriebene Name). 1965 übernahm dann die Kehrichtverbrennungsanlage die Entsorgung aber der Berg war immer noch da. Er stank nicht nur, er war auch eine Gefahr für die Grundwasserversorgung. Für 12 Millionen Franken hat die Stadt den Berg saniert, 200 000 Kubikmeter frisches Erdreich wurde aufgeschüttet und eingearbeitet. Und schliesslich entstand oben auf dem Berg eine Schrebergartenkolonie.

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Von dort hat man einen schönen Rundblick und am Fuss des ehemaligen Stinkberges ist ein Naturschutzgebiert entstanden.

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Freitag, 22. September 2017

Herbstanfang...

...ist dieses Jahr heute am 22. September. Es war ein warmer sonniger Tag, der einen noch nicht an herbstliche Tage denken liess. Naja, um ehrlich zu sein, der kühle Morgen sowie die warmen Heizkörper am Abend und die warmen Farben in der Natur verraten doch den Herbst.

Herbstkranz

Heute hat der Piccolino wieder bei uns zu Mittag gegessen. Milchreis mit Zwetschgen und Apfelmus. Dabei hat er uns informiert, dass er bei uns übernachten will. Wir waren sehr überrascht, denn er ist bekannt dafür, dass er praktisch niemals auswärts schläft. Aber er hat es mir erklärt. Wir seien eben Familie und da fühle er sich daheim. Ich war erst skeptisch und seine Eltern waren auf Standby.Am

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Nachmittag waren wir am Schützenweiher und nach dem Abendessen ist der Kleine ohne Problem ins Bett gegangen. Nach ein paar kurzen Geschichten von Erwin Moser ist er eingeschlafen und hat sich erst am Morgen - allerdings früh - wieder bemerkbar gemacht.

Fast den ganzen Tag hat er dann mit dem Vierjährigen Nachbarsbuben i Garten gespielt.
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Donnerstag, 21. September 2017

Das alte Haus...

Das Haus in dem wir wohnen ist schon über 100 Jahre alt, kein Wunder dass es Blessuren gibt die geflickt werden müssen.
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Der Muratori ist spezialisiert auf solche Reparaturen, aber er musste seinen Kollegen zur Ziegelei in Pfungen schicken, damit er ihm die im Ton richtigen Backsteine bringt. Er hat'ms gut getroffen. Nur scharfkantiger sind die heutigen Produkte.

Wir sind froh, dass nicht solche Reparaturen notwendig sind wie hier am Nachbarhaus.
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Mittwoch, 20. September 2017

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Dienstag, 19. September 2017

Preziosen

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Schaufenster eines edlen Winterthurer Schmuckgeschäftes. Richtige Hingucker.

Sonntag, 17. September 2017

Auf dem Uetliberg

wieder einmal. Das Wetter war unsicher, aber wurde schliesslich doch sonnig mit grossen Wolken und die Sicht von oben war gut. Wir sind die Hälfte hinauf und hinunter zu Fuss durch den schönen Wald gelaufen. Sehr sehr viele Leute hatten die gleiche Idee.
Mittlereile regnet es wieder einmal und ist bissig kalt.

Samstag, 16. September 2017

Der Weg ist das Ziel

Wandertag der "Bosniengruppe". Ein Stück des Wanderwegs rund um Winterthur war heute das Ziel. Mit dem Postauto nach Tolhusen von dort über den Eidberg, vorbei am höchsten Punkt von Winterthur, eine kurzen Zvieripause, weiter durch Wiesen und Felder zum Sässel. Rundum-Aussicht bis in die Glarner-Berge (bei schönerem Wetter). Hinunter nach Sennhof, nach einem kurzen Abstecher in die falsche Richtung, mit der SBahn nach Winterthur.
Ein schöner Ausflug der wieder einmal gezeigt hat, wieviel Grün und Abgeschiedenheit es rund um die Grossstadt Winterthur gibt.
Danach noch gemütliches Zusammensitzen und Zusammenessen.
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Ein neuer Brunnen zum 750-Jahr-Jubiläum von Winterthur

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Die 150 Jahre alte Linde auf dem Sässel

Donnerstag, 14. September 2017

Was für ein Wetter

Was war das heute für ein seltsamer Tag. Beim morgendlichen Waldumgang um acht Uhr wehte ein lauer Föhnwind und die Sonne strahlte vom Himmel.
Als ich um 11 zum Coiffeur ging, stürmte und regnete es und war empfindlich kalt geworden. Den ganzen Tag wechselten sich Regengüsse und eiskalte Windboen ab. Gegen Abend hellte der Himmel wieder auf aber kalt ist es geblieben.
Innerhalb von zwei Wochen hat sich das Wetter von grosser Hitze zu Pulloverwetter gewandelt. Ist schon gewöhnungsbedürftig.

Dienstag, 12. September 2017

Mothering Sunday

Nach der Sommerpause war unser Bücherabend. Diskussionsstoff war "Festtag" von Gordon Swift. Dieses Buch hat allen gefallen: eine nichtstandesgemässe Liebesgeschichte im England der frühen 1920er Jahre. Und eine daraus resultierende Erfolgsgeschichte: Dienstmädchen wird erfolgreiche Schriftstellerin.

Mothering-Sunday

Mothering Sunday hat zwar mit unserem Muttertag zu tun, war aber ursprünglich in England ein kirchlicher Festtag während der Fastenzeit an dem die Menschen ihre Mutterkirche, also die Kirche in der sie getauft worden waren besuchten.
Dienstboten bekamen diesen Tag frei um ihre Mütter zu besuchen.

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