Sonntag, 27. Juli 2014

Wilde Früchte

Auf meinem Sonntagsmorgenwalk kam ich an einem Baum vorbei. Goldgelb hat es auf der Strasse und in der Wiese geleuchtet. Marillen nach meinem Dafürhalten. Vom heftigen Wetter letzte Nacht vermutlich heruntergeschlagen. Ich habe eine probiert, hat gut geschmeckt. Daraufhin habe ich eine Handvoll aufgelesen und mit dem Auflesen kam das Mehrhabenwollen. Meine Mütze und das Kameraetui (eine singuläre Socke) habe ich gefüllt und nach Hause getragen, gut ein Kilo Früchte!
Die ganzen Marillen mit ganz wenig Wasser aufgekocht, in ein Sieb gegeben und das Fruchtfleisch mit dem Kochlöffel durchpassiert, das erhaltene Mus mit Gelierzucker und einem Rosmarinzweiglein aufgekocht. Voila! Hat Spass gemacht.

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Samstag, 26. Juli 2014

Was wäre wenn...

In der frisch gestrichenen Unterführung hat sich jemand selbstverwirklicht und diesen Spruch an die Wand gemalt.

DSCN0240

Der Spruch heisst in seiner Gänze: "Was wäre, wenn alle Begeisterung für Fussball der Politik zugute käme?"
Vermutlich wäre dann das:

Begeisterung1

Freitag, 25. Juli 2014

Könnten Sie das essen?

Als ich am Morgen mit meinem gepflückten Wiesenblumenstrauss an der Kuhweide vorbeigegangen bin, kamen zwei der schwarzen Kühe an den Hag und interessierten sich sehr für meinen Strauss.
Und ich interessierte mich für das weisse Kalb mit der schwarzen Nase und den unglaublich langen schwarzen Wimpern.

Kalb

Donnerstag, 24. Juli 2014

Auf der Seepromenade

Am Dienstag auf der Seepromenade in Konstanz. Das Wasser kam herunter wie in einem Monsunregen.
seepromennade

Mittwoch, 23. Juli 2014

Meditatives Putzen

Immer wenn ich eine grössere Arbeit abgeliefert habe, kommt der Drang zum Putzen und Aufräumen. Nachdenken über das Geleistete, seine Konsequenzen, Platz schaffen für Neues. So auch diesmal. Da wird weggeworfen, aufgeräumt, gesaugt, Teppiche hochgehoben, Möbel gerückt.
Dann machte es Päng und mein Spiegel lag in tausend spitzigen Scherben auf dem Boden. Da kam mir dieses Schild im Schaufenster eines kleinen Ladens in Winterthur in den Sinn:

putzen

Wenn ich jetzt abergläubisch wäre, stünden mir sieben Jahre Pech ins Haus. Aber es gibt auch ein Gegenmittel, hier zum Beispiel:
"Salz über die linke Schulter werfen, dreimal spucken, auf einem Bein linksherum durchs Zimmer hüpfen, alle Zimmerecken mit einem goldenen Glöckchen beläuten und anschließend eine Räucherkerze abbrennen. Muß aber Typ Zimtduft sein." (Fühlen sie sich auch ein bisschen auf den Arm genommen?)

Dienstag, 22. Juli 2014

Nachbarskatze

Er wartet wieder jeden Morgen schon vor sechs Uhr auf der Fussmatte vor unserer Haustür erwartungsvoll auf mich. Schliesslich bin ich sozusagen der Schlüssel zu seinem Frühstück.
peti1

Montag, 21. Juli 2014

Arbeit einer Kulturwissenschafterin

aspasia

Über die Aspasia, eine ehemalige Seifenfabrik in Winterthur, die in den 1970er Jahren stillgelegt wurde und daraufhin von vielen jungen kreativen und alternativen Leute besiedelt wurde, habe ich einen Text geschrieben.
Dazu habe ich mit vielen dieser ehemalig jungen Leute gesprochen, wenn ich sie überhaupt aufspüren konnte, habe Archive durchgeschaut, Literatur gelesen. Und bin zu meiner grossen Freude mmer wieder auf ein Goldkorn gestossen.
Es war interessant aber auch zeitaufwändig. Das ganze jetzt in einen Text zu giessen bei dem auch alles passt war nicht einfach, thematisch und zeitlich kam da alles bunt daher. Ein paar Freundinnen haben den Text gelesen und mir Feedback gegeben das hat sehr geholfen. Heute bin ich nochmals drüber und dann habe ich ihn abgeschickt. Man muss sich auch trennen können auch wenn es noch viel zu schreiben und zu erzählen gäbe. Und zu verbessern!
Jedenfalls gehen ich und Herr B heute mittag in die Pizzeria, wir haben es verdient!

Sonntag, 20. Juli 2014

Gratisapfel

Beim Morgenlauf kam ich an diesem uralten Apfelbaum vorbei.

apfel1

Einige Äpfel sind auf den Boden gefallen und einen habe ich gegessen.

apfel2

Samstag, 19. Juli 2014

Bücherliste Juli14

Unsere Stadtbibliothek hat etwa zwei Laufmeter Regalfläche für "Neuerscheinungen" englischsprachiger Bücher. Ich bin eine regelmässige Kundin dort, kann aber oft nichts wirklich Lesenwertes finden. Von den folgenden Büchern, die ich in den letzten zwei Wochen mit nach Hause genommen habe, wurde keines von mir zu Ende gelesen,
1. weil es mich nicht gepackt hat,
Mitch Albon: The first phone call from heaven (Review Washington Post
2. weil ich die Geschichte schlicht uninteressant fand
James Naughtie: The Madness of July
3. weil die Geschichte rund um eine Buchpreis zwar witzig (manchmal) aber zu wirr war
Edward St.Auban: Lost for words (Review The Guardian)
4. ich hätte es eigentlich wissen müssen, Bücher deren sprechende Helden Hunde und Katzen sind, mag ich nicht besonders.
Rita Mae Brown: Whisker of Evil

Mittwoch, 16. Juli 2014

Technischer Fortschritt

Wo er sich gestern noch im Klettern übte
bushuesli1

war heute ein grosses Loch
bushuesli3

und ein durstiger Bauarbeiter
bushuesli2

Es soll ein neues Bushüsli geben und das bei einer Stadt die hinten und vorne sparen müsste.

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