Dienstag, 17. Januar 2017

Helvetia by Night

An speziellen Werbungswänden werden in Winterthur verschiedene Kurzfilme gezeigt "Helvetia by Night". Faszinierend, ich könnte lange zuschauem wie die Züge nachts im Bahnhof Zürich einfahren und ausfahren oder wie eine Stadt langsam erwacht. Das Faszinierendste ist jedoch der Mondaufgang am Säntis.
Zum Fotografieren waren jedoch die Lichtverhältnisse suboptimal, so dass ich mich selbst und die ganze Szenerei in den Fotos vom Monaufgang am Säntis wiedergefunden habe.

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Der in Winterthur lebende Alessandro Della Bella hat die Filme Helvetia by Night gedreht. Es lohnt sich diese Seite anzuschauen.

Montag, 16. Januar 2017

Impressionen aus der winterlichen Schweiz

Bei der gestrigen Kälte und der tückischen Glätte war es definitiv angenehmer sich hauptsächlich mit der Eisenbahn fortzubewegen. Hier ein paar Impressionen aus dem Inneren der Schweiz.

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Im Bahnhof Luzern

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Freitag, 13. Januar 2017

Frauenpower

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Warum wohl ärgert mich diese Überschrift?

Der Feuerwehrchef im Interview:
Frage: Sind die Frauen (bei der Feuerwehr) vor allem in der Sanität zu finden?
Antwort: Nein, das ist heutzutage nicht mehr so. Sie erledigen die genau gleichen Arbeiten wie die Männer. Sie holen also auch Menschen aus brennenden Häusern.
Frage: Würden Sie sich mehr Frauen wünschen?
Antwort: Ja, denn Frauen tun dem Korps gut, der Umgang unter den Kameraden wird respektvoller.

Donnerstag, 12. Januar 2017

Lindenstrasse

So sah die Lindenallee noch vor ein paar Tagen aus
allee dezember

Und so sehen die Bäume heute aus. Geschnitten damit sie im Frühjahr wieder üppig ausschlagen können:
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Mittwoch, 11. Januar 2017

Da stecken elf Jahre drin!

Der monetäre Austausch zwischen der Schweiz und Österreich braucht offenbar seine Zeit. Letzte Woche habe ich den Betrag für meine siebensachen an das twoday Konto in Wien überwiesen, und diese Woche stand ich quasi vor verschlossener Haustüre, der Blog war unzugänglich. Bei andern twoday blogs konnte ich nicht kommentieren.
Nach einer Beschwerde meinerseits hiess es, ich müsse die Zahlungsbestätigung einschicken. Die habe ich fotografiert und eingeschickt. Dummerweise war es eine falsche und freundlicherweise hat sich eine wirkliche Person von twoday gemeldet und mich auf meinen Fehler ausmerksam gemacht.
Den habe ich mittlerweile behoben und mir damit den Zugang zu siebensachen wieder geöffnet.
Bei dem ganzen habe ich gemerkt, dass ich an meinem Blog hänge.
Da stecken elf Jahre meines Lebens drin!

Sonntag, 8. Januar 2017

Sonntagsvergnügen im Schnee

Trotz empfindlicher Kälte war am Hügel der Villa Rychenberg, heute Musikschule, ein äusserst reges Treiben. Kleine und grössere Kinder, Mütter, Väter, Grosseltern vergnügten sich im Schnee, zum ersten Mal in diesem Winter war das möglich.
Waren wir in früheren Jahr oft ziemlich allein mit dem Piccolo und seinem Schlitten, so war diesmal richtiger Trubel. Es fehlte nur der Stand mit dem Glühwein.

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Nicht nur schlittelnde Kinder sondern auch eine
schlittelnde Krähe

Samstag, 7. Januar 2017

In unserem Garten

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Vom kleinen Mitbewohner und seiner Mama oder seinem Papa gebaut.

Freitag, 6. Januar 2017

Trauriger Holzmann

Der Holzmann in seiner Altersresidenz im Friedhof Rosenbeerg sieht ein bisschen verfroren und traurig aus. Er kann einem Leid tun.. Er vermisst wohl die Kinder die ihn immer besucht haben und die auf ihm herumgeklettert sind, als er noch am Graben mitten in Winterthur zuhause war.

22-2017

Heute nimmt ein "öffentliches Kunstwerk" den Platz des Holzmannes ein, dem der Volksmund den Namen "Zahnbürstli" verliehen hat und das auch den Charme und den Esprit eines Zahnbürstlis ausströmt.

Donnerstag, 5. Januar 2017

Mehr Schnee

Das Winterwonderland ist auch in die Stadt und in die Gärten gekommen. Es hat tüchtig geschneit heute morgen.

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Mittwoch, 4. Januar 2017

Sparsamkeit

Was lernt man daraus?

Ein Zitronencake sollte es werden, alle Zutaten sorgfältig bereitgestellt und nach BB-Rezept zusammengefügt. Vom letzten Zitronencake hatte ich noch eine perfekt aussehende, jedoch schon einmal gebrauchte Wegwerfform. Da hinein die Zitronencakemasse gefüllt und ab in den Ofen. Nach einer halben Stunde nachschauen. Oh Schreck, die Form war gerissen, ein Teil des Teigs hinabgetropft, buk auf dem Boden weiter, der andere floss gerade aus der Form. Flugs eine Blechform darunter und weiterbacken. Den bereits auf dem Ofenboden gebackenen Freeformkuchen sorgfältig mit dem Spatel herausgehoben. Nach dem Backen alle Kuchenteile mit einer Gabel eingestochen, das Puderzucker-Zitronensaftgemisch darüber geträufelt.

17-2017

Ich bringe den Kuchen zum Kaffee mit und bin gespannt auf die Reaktionen.
Er hat besser geschmeckt als der übliche, luftiger. Das nächste Mal backe ich ihn in einer flachen Form als Blechkuchen!

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