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    <title>siebensachen : Rubrik:nachdenken</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>waltraut</dc:publisher>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:date>2008-08-14T12:22:34Z</dc:date>
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    <title>siebensachen</title>
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    <title>Bücher - wohin damit?</title>
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    <description>Uns stehen die Maler ins Haus. Das bedeutet, wir müssen ausräumen. Das bedeutet wir müssen zimmerhohe Bücherregale leeren, die seit vielen Jahren am selben Fleck stehen und kontinuierlich Bücher in sich aufgenommen haben. Jetzt kommt die Stunde der Wahrheit: Was bleibt und was kommt weg?&lt;br /&gt;
Ich dachte, ich hätte die Lösung gefunden: die überzähligen Bücher bei &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html?nodeId=3367031&quot;&gt;Amazon verkaufen&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
Man kann nachschauen ob das Buch bereits antiquarisch angeboten wird und zu welchem Preis, in welchem Zustand. Die Ernüchterung folgte, als ich sehen konnte, dass das gleiche Buch zum Beispiel bereits 63 mal angeboten wird, zu einem Preis der nicht einmal das Verpacken und den Gang zur Post deckt - dabei handelt es sich nicht um das Buch &quot;Nicht ohne meine Tochter&quot;.&lt;br /&gt;
Es gibt beim Verkaufen auch ganz viele Bedingungen und Aspekte zu bedenken, die Amazon auf ihren ausführlichen Hilfeseiten zu lesen gibt und mit nützlichen Videotutorials erklärt. Aber ehrlich gesagt ist mir das zu viel und zu umständlich. Lieber verschenke ich die Bücher oder entsorge sie anderweitig. Obwohl mir das widerstrebt, schliesslich ist ein Buch ein Kulturgut, das man nicht so einfach wegwirft, wurde mir wenigstens beigebracht.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/nachdenken&quot;&gt;nachdenken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-14T11:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/5106994/">
    <title>Rosis Baby</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~EE126C5F5C1134014B8C8CCBDA4B6BE86~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;Polizeiruf 110. Rosis Baby.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das war ein Krimi der ganz besonderen Art am Sonntagabend. Spannend bis zum Schluss und anrührend durch die Qualität der Schauspieler. Die schöne Juliana Götze, die die Rosi gespielt hat und selbst das Down-Syndrom hat, war einfach umwerfend.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/nachdenken&quot;&gt;nachdenken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-06T07:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/5062056/">
    <title>Trink Muffel...</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/5062056/</link>
    <description>...können aufatmen. Sie müssen kein schlechtes Gewissen mehr haben, wenn sie am Abend feststellen, dass zum Tagesziel noch mindestens ein ganzer Liter Wasser fehlt.&lt;br /&gt;
Als unverbesserliche Verschwörungstheoretikerin habe ich ja schon lange vermutet, dass die Blötterliwasserdustrie hinter diesem Mythos steht. Erstaunlich fand ich nur, wie verbreitet und hartnäckig er ist. Vielleicht weil einem mit blossem Wassertrinken Schönheit, straffe Haut, besseres Denken und ewiges Wohlbefinden in Aussicht gestellt wurde?&lt;br /&gt;
Zwei Wissenschaftler der University of Pennsylvania haben nun diesen Mythos angekratzt, ja ihn sogar als schädlich entlarvt. Die &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/forschung_und_technik/viel_trinken__auch_ohne_durst_1.784784.html&quot;&gt;NZZ&lt;/a&gt; hat heute darüber einen interessanten Artikel verfasst und hier ist die &lt;a href=&quot;http://www.asn-online.org/press/pdf/2008-Media/Water%20Study.pdf&quot;&gt;Originalstudie&lt;/a&gt; der beiden Wissenschafter im Journal of the American Society of Nephrology. Auch der Aufsatz aus der &lt;a href=&quot;http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4103&amp;Alias=wzo&amp;cob=353245&quot;&gt;Wiener Zeitung&lt;/a&gt; ist lesenswert:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;... der britische Umweltstaatssekretär Phil Woolas rief Restaurants auf, ihren Gästen mehr Leitungswasser anzubieten. Es sei moralisch unakzeptabel, Millionen Pfund für abgefülltes Wasser auszugeben, wenn Leitungswasser von Trinkqualität landesweit zur Verfügung stehe.&lt;br /&gt;
Denn das Abfüllen von Flaschenwasser verbraucht enorme Energie und verursacht einen hohen CO2-Ausstoß...&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/nachdenken&quot;&gt;nachdenken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-16T06:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/5034015/">
    <title>Gipfel der Wahlfälscher...</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/5034015/</link>
    <description>...so überschreibt die NZZ heute einen Kommentar auf Seite 2 zum Gipfeltreffen der afrikanischen Massenmörder, Wahlbetrüger und Diktatoren. Dass Wahlfälscher Mugabe am Gipfel mit allen Ehren eines Staatschefs empfangen wurde, wundere nicht. Eine Krähe hackt der anderen bekanntlich kein Auge aus. &lt;br /&gt;
Da nützt es nicht viel wenn Frau Merkel dem Verbrecher Mugabe &quot;jegliche Legitimität&quot; abspricht. Diese Floskel zeigt nur die weitverbreitete Rat- und Hilflosigkeit.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/nachdenken&quot;&gt;nachdenken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-02T07:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/4902109/">
    <title>Mehr Himmel für alle</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/4902109/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.gbkz.ch/aktuell/1MaiWinti_2008.pdf&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;237&quot; alt=&quot;1-mai-08&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/1-mai-08.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Forderungen zum 1. Mai in Winterthur können wir uns doch alle anschliessen.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/nachdenken&quot;&gt;nachdenken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-01T17:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/4895051/">
    <title>1333 Tonnen Gold</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/4895051/</link>
    <description>Am 1. April hat die UBS zugegeben, dass sie insgesamt 40 Milliarden Franken in den Sand gesetzt hat.&lt;br /&gt;
Wie kann man sich 40 Milliarden Franken vorstellen? &lt;a href=&quot;http://www.t-online.ch/c/14/68/65/40/14686540.html&quot;&gt;Jemand &lt;/a&gt;hat sich dazu Gedanken gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;118&quot; alt=&quot;goldvreneli&quot; width=&quot;114&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/goldvreneli.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Beim gegenwärtigen Goldpreis könnte man sich für diese 40 Milliarden gut 1300 Tonnen Gold kaufen und davon einen Goldwürfel von 4 Metern Kantenlänge anfertigen lassen und im Garten aufstellen. Man könnte aber auch das machen, was die UBS bereits getan hat, nämlich das Geld verbrennen. Mit Zehnernötli zum Beispiel hätte man eine ganze Weile warm.&lt;br /&gt;
Was hätte man nicht alles kaufen können für das schöne Geld: &quot;Für die 40 Milliarden liessen sich - theoretisch - alle Aktien der  Lufthansa (Mutterkonzern der Swiss, aktueller Börsenwert 12,8 Mrd. Fr.) sowie der beiden anderen europäischen Schwergewichte kaufen, Air France / KLM (7,6 Mrd. Fr.) und British Airways (5,4 Mrd. Fr.). Diesem fusionierten Giganten der Luftfahrt, der Marcel-Ikarus-Airlines, könnte die Bank mit dem Rest des Geldes noch 26 Exemplare des neuen Airbus A380 zum Stückpreis von 290 Mio. Fr. spendieren.&quot;&lt;br /&gt;
Oder man hätte 2 500 000 Goldvreneli zum aktuellen Preis von etwa 160 Franken kaufen können.&lt;br /&gt;
Luftschlösser!</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/nachdenken&quot;&gt;nachdenken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-28T16:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/4884894/">
    <title>Mountains of rotten books</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/4884894/</link>
    <description>Auch eine Möglichkeit mit Büchern umzugehen. &lt;a href=&quot;http://englishrussia.com/?p=1849#more-1849&quot;&gt;Hier auf English Russia:&lt;/a&gt; Bilder aus einer verlassenen Bibliothek in Russland. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://englishrussia.com/?p=1849&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;188&quot; alt=&quot;library1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/library1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Years before, during the Soviet Rule, books were considered to be the greatest treasure. Children in schools were taught to treat the books with care and love. It seems now this doesnt work. At least at some libraries.&quot;&lt;br /&gt;
Die Original-Bilder sind von &lt;a href=&quot;http://jst-ru.livejournal.com/72590.html#cutid1&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; (Glaube ich, denn ich kann kein Russisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer übrigens glaubt, dass solche Sachen nur in Russland passieren können, sollte sich hier umsehen:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sweetjuniper.org/BookDepository/&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;266&quot; alt=&quot;roosevelt&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/siebensachen/images/roosevelt.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Der &lt;a href=&quot;http://www.sweetjuniper.org/BookDepository/&quot;&gt;Fotograf James D. Griffioen&lt;/a&gt; hat das Roosevelt Warehouse in Detroit fotografiert, ehemals ein Lager für Schulbücher und Schulmaterial.&lt;br /&gt;
In seinem &lt;a href=&quot;http://www.sweet-juniper.com/2008/04/knowledge-of-what-happened-and-what.html&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt; beschreibt er wie das ganze passiert ist und zeigt, wie es heute aussieht.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/nachdenken&quot;&gt;nachdenken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-24T07:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/4877117/">
    <title>Fussball und Ethik</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/4877117/</link>
    <description>Als die CS am Freitag nochmals gratis Bälle verteilte, obwohl mittlerweile &lt;a href=&quot;http://www.landbote.ch/pdfarchiv/2008/04/18/lab_180408_1_03.pdf#xml=http://212.243.119.162/cgi-bin/makedochits?index=2&amp;session=713b2828a12315621e7dd301b8c092d7&quot;&gt;fast alle wussten&lt;/a&gt;, unter welchen Bedingungen (Kinderarbeit) sie hergestellt wurden, waren 1000 Bälle innerhalb kurzer Zeit verteilt. Offenbar war es den Leuten völlig egal, welches die Produktionsbedingungen waren, Hauptsache, sie hatten ihren Gratis Ball. Geiz ist geil. Ethik, was ist das?&lt;br /&gt;
&quot;Heute stammt vieles aus Kinderarbeit,&quot; habe eine junge Frau geantwortet auf die Frage ob sie keine Bedenken habe, hiess es im &lt;a href=&quot;http://www.landbote.ch/pdfarchiv/2008/04/19/lab_190408_2_13.pdf#xml=http://212.243.119.162/cgi-bin/makedochits?index=1&amp;session=713b2828a12315621e7dd301b8c092d7&quot;&gt;Landboten &lt;/a&gt;vom Freitag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NB vom 23.4. &lt;br /&gt;
Credit Suisse spendet 1 Million Franken an das Uno-Kinderhilfswerk Unicef berichtet der &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/wirtschaft/863802.html&quot;&gt;TagesAnzeiger.&lt;/a&gt; Die Bank hat letzte Woche Fussbälle verteilt, die mit Kinderarbeit produziert worden sind. &lt;br /&gt;
&quot;Die Credit Suisse setze sich hohe ethische Standards und sei sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst, heisst es in dem Communiqué weiter. Allein das Bestehen eines blossen Verdachts, dass bei der Herstellung der Fussbälle ein Verstoss gegen das Kinderarbeitsverbot vorliegen könnte, sei inakzeptabel.&quot;&lt;br /&gt;
Wo bleibt die soziale Verantwortung all derer, die sich diese Gratis-Bälle geholt haben obwohl sie wussten, dass etwas faul war?</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/nachdenken&quot;&gt;nachdenken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-21T11:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/4839654/">
    <title>Hybris</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/4839654/</link>
    <description>Unter &quot;10 ideas that are changing the world&quot; fasst das &lt;a href=&quot;http://www.time.com/time/specials/2007/article/0,28804,1720049_1720050_1721653,00.html&quot;&gt;Time-Magazine&lt;/a&gt; Ideen zusammen, die globale Lösungen bzw. Strategien für brennende Probleme der Zukunft darstellen könnten. &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Geo-Engineering&quot;&gt;Geo-Engineering &lt;/a&gt;ist solch eine Strategie: das Eingreifen in natürliche Kreisläufe im globalen Massstab.&lt;br /&gt;
Eine Idee ist diese: Weil bisher alle Vorschläge dem CO2-Ausstoss und dem Klimawandel entgegenzuwirken erfolglos gewesen sind, schlägt der Nobelpreisträger Paul Crutzen eine technokratische &quot;Lösung&quot; vor. Keine sooo neue Idee übrigens.&lt;br /&gt;
Er will &quot;vast amounts&quot; von Schwefel-Teilchen in die obere Atmosphäre blasen und so einen ständigen &quot;Nebel&quot; erzeugen, der die Erde kühlen würde. Ich nehme an, weil dieser Nebel die Sonneneinstrahlung verringern würde. &lt;br /&gt;
Die Idee ist einfach unglaublich und anmassend und könnte aus der Zeit der Reaganschen &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Strategic_Defense_Initiative&quot;&gt;Starwars Projekte &lt;/a&gt;stammen. Hybris!&lt;br /&gt;
Dazu &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/mit_lovelock_die_selbstheilungskraefte_der_erde_staerken_1.567180.html&quot;&gt;NZZ &lt;/a&gt;und &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,425979,00.html&quot;&gt;Spiegel Online&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/nachdenken&quot;&gt;nachdenken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-05T09:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/4834803/">
    <title>Ich bin ein Glückspilz</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/4834803/</link>
    <description>&quot;Ich heisse Frau Gertraud Kunz{eine österreiche Frau},eine Witwe zu Spätem Herrn Thorsten Böhm{Ein ehemaliger deutscher Botschafter zu der Schweiz}.Ich bin 74years alt und leide an lange Zeit Krebs von der Brust.Ich bin jetzt im Krankenhaus Ziekenhuis Gooi-Noord (Blaricum) Rijksstraatweg 1, 1261 AN hier in den Niederlanden &lt;br /&gt;
Von allen Anzeigen verschlechtert sich meine Bedingung wirklich und es ist ziemlich offensichtlich, dass ich mehr als zwei Monate {gemäß medizinischen Berichten von meinem Arzt}nicht leben werde.Dies ist, weil die Krebsphase zu einer sehr schlechten Phase erreichen hat. &lt;br /&gt;
Mein Ehemann ist in einem schrecklichen Luftsturz auf seinem Weg zu Monchengladbach auf einer offiziellen Zuweisung gestorben,und während der Zeit unserer Ehe könnten wir kein Kind haben.&lt;br /&gt;
Mein später Ehemann war sehr wohlhabend und reich und nach seinem Tod,ich habe alle sein Geschäft und Reichtum geerbt.&lt;br /&gt;
Ich bin bereit, die Summe von £15,800,000(Fifteen Millionen, Acht hundert britische Pfund) zu Ihnen für das weniger privilegierte zu spenden.&quot;</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/nachdenken&quot;&gt;nachdenken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-03T09:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/4826035/">
    <title>Absolut unnötig</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/4826035/</link>
    <description>Philippe Starck, der Stardesigner der letzten 25 Jahre sagt heute:  &quot;Alles, was ich gestaltet habe, ist absolut unnötig.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Wir brauchen nichts Materielles. Viel wichtiger ist, dass man eine eigene Ethik entwickelt. Und dass man sich an diese Regeln auch hält. Ansonsten muss man sich um nichts sorgen.&quot;&lt;br /&gt;
Alles was der Mensch braucht ist: &quot;Die Fähigkeit zu lieben. Liebe ist die wunderbarste Erfindung der Menschheit. Und dann braucht man Intelligenz.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Alles, was ich gestaltet habe, ist absolut unnötig. Strukturell gesehen, ist Design absolut nutzlos.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Ich war ein Produzent von Materialität. Ich schäme mich dafür. Ich will künftig ein Produzent von Konzepten sein. Das wird nützlicher sein.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Es wird keine Designer mehr geben. Der Designer der Zukunft ist der persönliche Coach, der Trainer im Gym, der Diätberater. Das ist alles.&quot;&lt;br /&gt;
Lebenskrise oder Einsicht?&lt;br /&gt;
Interview mit Philippe Starck in der &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2008/14/Designer-Starck-14&quot;&gt;Zeit&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-31T03:44:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://siebensachen.twoday.net/stories/4811444/">
    <title>Calmy Rey im Kopftuch</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/4811444/</link>
    <description>Das war nun wirklich nicht nötig, wie eine &lt;a href=&quot;http://images.google.ch/imgres?imgurl=http://www.20min.ch/images/content/1/4/9/14962275/14/topelement.jpg&amp;imgrefurl=http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/14962275&amp;h=334&amp;w=507&amp;sz=60&amp;hl=de&amp;start=7&amp;sig2=ji98Jv7WCUpXUNArDTgFxg&amp;um=1&amp;tbnid=W9JngRHmEQE9pM:&amp;tbnh=86&amp;tbnw=131&amp;ei=3MfoR_TnHJzA-gLlnaHJAQ&amp;prev=/images%3Fq%3DCalmy%2BRey%2BKopftuch%26um%3D1%26hl%3Dde%26sa%3DN&quot;&gt;Nonne&lt;/a&gt; verkleidet diesem Verbrecher zu hofieren. Er hat sich ja auch nicht um den &quot;guten Ton&quot; geschert, so ohne Krawatte beim Staatsbesuch - aber es war ja &quot;nur&quot; eine Frau!&lt;br /&gt;
Ich mag sie sehr, aber hier war sie entweder völlig falsch beraten oder hat nicht weiter gedacht. Dieses Bild wird man noch lange im Gedächtnis behalten.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/nachdenken&quot;&gt;nachdenken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-25T09:39:00Z</dc:date>
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    <title>Apropos Tibet</title>
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    <description>Hier ist der Blog von &lt;a href=&quot;http://kadfly.blogspot.com/2008/03/safe-and-sound-in-kathmandu.html&quot;&gt;Kadfly&lt;/a&gt;, der in den kritischen Tagen in Tibet war, in Wort und Bild darüber berichtet und versucht unparteiisch zu sein.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/nachdenken&quot;&gt;nachdenken&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-03-21T11:05:00Z</dc:date>
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    <title>Big Brother</title>
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    <description>Was &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/international/ruecktritt_von_eliot_spitzer_gefordert_1.687719.html&quot;&gt;Eliot Spitzer&lt;/a&gt; in seinem Privatleben macht ist mir eigentlich egal. Er ist nicht der einzige Politiker der Wasser predigt und Wein trinkt. &lt;br /&gt;
Interessant ist jedoch, wie der Fall des Gouverneurs zustandegekommen ist. Nämlich durch ein Softwareprogramm, das die Banken routinemässig auf zig Millionen Transaktionen täglich anwenden um Beweise für Geldwäscherei und die Finanzierung terroristischer Aktivitäten aufzudecken.&lt;br /&gt;
&quot;In Spitzer&apos;s case, according to newspaper reports, it was three wire transfers amounting to just $5,000 apiece that set alarm bells ringing. It helped that he was a prominent political figure. But even the most mundane activities of ordinary citizens are given the same initial scrutiny.&quot; (&lt;a &gt;Technology Review&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
Wenn die Banken nur genauso gewissenhaft und akribisch all die Subprime-Kredite überwacht hätten!&lt;br /&gt;
NB: &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2008/03/19/business/19leonhardt.html?_r=1&amp;oref=slogin&quot;&gt;Cant Grasp Credit Crisis?&lt;/a&gt; Join the Club by David Leonhardt erklärt die Zusammenhänge der Kreditkrise.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://siebensachen.twoday.net/topics/nachdenken&quot;&gt;nachdenken&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-03-19T18:40:00Z</dc:date>
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    <title>Tanz ums goldene Kalb</title>
    <link>http://siebensachen.twoday.net/stories/4792548/</link>
    <description>Im heutigen TagesAnzeiger von Henrik Bork: &quot;Bittere Lehrstunde in Lhasa:&quot;&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Denn der Tanz um das Goldene Kalb, der gerade stattfindet, ist geschmacklos. Der Westen hat aus Eigeninteresse begonnen, nur noch die positiven Seiten des chinesischen Reformmarsches wahrzunehmen. Das boomende Shanghai, die neuen Glitzerstadien in Peking sind in aller Munde. Die Ausbeutung von Wanderarbeitern, die Verhaftung von Katholiken oder die Unterdrückung von Uiguren und Tibetern werden oft wie Schönheitsfehler verharmlost. Diese zynische Realitätsverweigerung wird nun im Olympiajahr unhaltbar, und das ist besser so. Denn eine Regierung, deren Herrschaft sich auf Gewalt gegen das eigene Volk stützt, so lehrt nicht zuletzt die deutsche Geschichte, ist langfristig auch für ihre Nachbarn und den Rest der Welt eine Gefahr.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Ein Olympiadeboykott wäre übrigens kein erstmaliges Geschehnis. Zum Beispiel haben 1956 die Niederlande, Spanien und die Schweiz die Sommerspiele 1956 in Melbourne aus Protest gegen die Niederschlagung des Ungarischen Volksaufstands durch die Sowjetunion boykottiert. (&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Olympische_Spiele&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt;
Zu behaupten, die Olympischen Spiele seien keine politische Veranstaltung ist hochgradig naiv. Siehe dazu&quot;&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/sport/weitere/bildstrecke/310/163850/p0/&quot;&gt;Von wegen unpolitisch&lt;/a&gt;&quot; in der Süddeutschen Zeitung.</description>
    <dc:creator>waltraut</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 waltraut</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-17T14:22:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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