alltag

Freitag, 4. August 2017

Lärmkulisse

Morgens um sieben Frühstück auf dem Balkon. Dann plötzlich ohrenbetäubender Lärm. Aha der Betonspritzer!
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Diese kleine Figur im rosafarbenen Overall ist der Verursacher der Lärmkulisse der letzten paar Tage. Mit Wasserhöchstdruck entfernt er brüchigen Beton von der Treppe. Und ehrlich gesagt, mein Mitgefühl ist mit diesem Arbeiter. Pressluftbohrer wären wohl noch lärmiger.

Freitag, 28. Juli 2017

Kürzlich in Konstanz

Ich habe eine Freundin in ein Drogeriegeschäft in Konstanz begleitet. Während ich auf sie an der Kasse wartete ist mir dieser Slogan aufgefallen:

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"Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein", das ist mir aus Goethes Faust bekannt. Aber ist man heute nur noch Mensch wenn man einkauft? In dieser Drogeriekette? Oder kann man als Mensch nur noch in diesem Geschäft einkaufen?
Ich habe ein bisschen herumgegoogelt und bin auf zwei interessante Meinungen gestossen, eine kritischer, die andere unkritisch (es gibt darüberhinaus eine Menge mehr Beiträge zu diesem verhunzten Zitat, das scheinbar schon seit 1992 in Gebrauch ist)
Hier und hier

Sonntag, 23. Juli 2017

Kieshaufen und tiefe Gruben

Übers Wochenende ist nicht gearbeitet worden, da hatten wir Ruhe. Ich habe mich vorsichtig ein bisschen umgeschaut. Kieshaufen und tiefe Gruben - was das alles werden wird?

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Montag, 17. Juli 2017

Ferienbeginn mit Pressluftbohrer

Als vergangene Woche einige Bauhütten auf die Strasse vor unserem Haus gestellt wurde, wussten wir, dass das Lärm bedeutet.
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Heute morgen hat es bereits begonnen, diese Betontreppe ist in die Jahre gekommen und soll ersetzt werden. Was eigentlich ersetzt wird ist nicht so recht ersichtlich, jedenfalls wir es mit viel Lärm verbunden sein.
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Mittwoch, 3. Mai 2017

Brrrr

Hinter dem Gebüsch auf der linklen Seite der Eulach verbrigt sich das "Geisi", das Winterthurer Schwimmbad. Es hat am 1. Mai die Saison eröffnet.

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Leider produziert sich das Wetter keinesfalls schwimmbadfreundlich, bei 10 bis 12 Grad hat kaum jemand das Bedürfnis sich ins kalte Wasser zu stürzen. Auch wenn es noch so gepflegt aussieht.

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Im Hintergrund einer der letzten Fabrikschornsteine der ehemaligen Industriestadt Winterthur.

Freitag, 28. April 2017

Dranbleiben

Vor ein paar Wochen habe ich das Feldenkrais aufgegeben. Es hat mir zwar gefallen aber es ist wenig nachhaltig. Nach jeder Stunde habe ich mich super gefühlt, beweglich und gelöst, aber das Gefühl war nicht nachhaltig. Nach wenigen Tagen war das gute Gefühl vorbei und Gelenke und Muskel harzig wie zuvor. Man müsste die Übungen regelmässig zuhause machen, aber der Ablauf war jeweils sehr komplex und zu lang.
Ich habe zu Rhytmischer Gymnastik gewechselt, wo bei intensiver Musik intensiv geturnt wird. Da habe ich gemerkt dass ich ein paar Jahre verpasst habe, beim Älterwerden muss man "dranbleiben".

Übrigens heute morgen war es wieder weiss, es hat über Nacht ziemlich geschneit, dann geregnet.

Donnerstag, 27. April 2017

Psychohygiene

Carla Sonheim schreibt während eines 30tägigen Blog-Projekts "Something Found, Something Written, and Something Made" Postkarten an Personen aus ihrer Vergangenheit:

Dear Diane,
Thank you for the hours of Barbie® and horse statue play. I loved your long straight hair.
Love, Carla

Dear Roxanne,
You were mean to me in 6th grade that one time and I haven’t forgiven you.
Love, Carla

Dear Natalie,
The giant’s shoe that you said hit the window was really a bird and I know that.
Love, Carla

Dear Mrs. McCloud,
I feel vaguely guilty about things but, frankly, you were the adult in that situation.
Love, Carla

Dear Ed,
Sorry you broke your ankle on our sprinkler head.
Love, Carla

Dear Kelly,
I’m sorry for every single fight we had growing up. I truly am.
Love, Carla

Das scheint mir eine gute Methode von Psychohygiene zu sein, vielleicht versuche ich das auch einmal.

Mittwoch, 26. April 2017

Die drei Eisheiligen

Heute ist es noch viel schlimmer gekommen als es vergangenen Donnerstag war. Es schneit schon den ganzen Vormittag in grossen nassen Flocken, Flieder, Rosen, Pfingstrosen, alle lassen die Zweige bis tief auf den Boden hängen.

Aber was soll man machen, jammern hilft nichts, man sollte es machen wie die Kinder und sich am Augenblick erfreuen. Wie der Kleine im Haus.
Es ist ja eh schon gelaufen habe ich mir gedacht und auf unserer Wiese (auf der kürzlich der Löwenzahn geblüht hat) mit ihm drei kleine Schneemänner gebaut. Seine Mutter hat die Ruebli zur Verfügung gestellt, Herr B. hat eine seiner Caps gespendet und es wurde doch noch ein vergnüglicher Vormittag. Trotz kalter Hände und Füsse.

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Sonntag, 9. April 2017

Sonntagsfreuden

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Ein freundlicher Sonntagsmorgengruss

Freitag, 7. April 2017

Ein Wiedersehen

Vor vielen Jahren war ich eine Zeitlang Korrektorin und auch Redaktorin an einer Ostschweizer Lokalzeitung. Es war eine gute Zeit, abwechslungsreich, allerdings auch eine strenge Zeit, es gab jeden Tag eine Seite zu füllen und man konnte es nie allen recht machen. Es war auch noch (glücklicherweise?) die Zeit vor dem Internet.
Nach einiger Zeit entschloss ich mich etwas anderes zu machen.
Unverhofft kam nun kürzlich eine Einladung zu einem Zusammentreffen aller aktueller und ehemaliger Mitarbeiter im Hotel Rössli in Flawil. Dazumal das beste Haus am Platz.
Viele Jahre habe ich die Kolleginnen und Kollegen nicht gesehen, alle sind älter und zum Teil auch grauer geworden. Manche leben nicht mehr. Manche sehen jedoch besser aus als zur damaligen Zeit. Aus den Lehrlingen sind Familienväter- und Mütter geworden. Manchmal musste ich mein Gedächtnis stark anstrengen um den Bezug zu "damals" herzustellen. Aber es war spannend. Bei den Organisatoren bedanke ich mich.

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