Therapeutisches Recycling

Für meine handycapierten Finger ist Origami eine gute Therapie. Aber ich wollte nicht nur Vögel falten und Pfeile sondern auch was "Nützliches". Schon lange haben mir die aus gefalteten Bonbon- oder Kaugummipapieren hergestellten Dinge gefallen. Nicht in der Art wie Georg Duschl, der den Weltrekord im Kaugummipapierkettenfalten hält. Sondern was Hübsches.

origami

Nur, wer hat schon so viele Kaugummi-oder Bonbonpapiere? Es geht aber auch mit den farbigen Seiten von Magazinen. Eine ganze Brigitte habe ich in Stücke zerschnitten, gefaltet und wieder zusammengesetzt. (Lässt sich gut beim Fernsehen machen)
Man kann auch Handtaschen machen, aber das lasse ich lieber bleiben. Sehr haltbar wären meine Zeitschriftentaschen nicht. In Mexiko und Honduras werden Taschen aus den Restrollen von Verpackungsmaterial für Chips usw. hergestellt und in schicken Läden kann man sie kaufen. Hier und Hier und Hier gibt es eine Riesenauswahl.
Claudio (anonym) - 2. Mai, 10:34

Dann darf man

dem Papierkorb endlich so Papierkorb sagen wie der Glasflasche Glasflasche.

Susann (anonym) - 2. Mai, 22:44

Und zum Selberfalten

kann man hier einen Link zu einer Anleitung finden.

Ich finde Deinen 'Papierkorb' toll!
Mir wäre das viel zu fusselig, meinen Respekt.

Lupe (anonym) - 4. Mai, 19:51

So spart man erst noch

patentieren lassen und vermarkten. denn in der schweiz könnte man damit sparen. wegen der sackgebühr. denn wenn du all die Sachen, die du eigentlich in den papierkorb schmeissen würdest, aussen hin machst, musst du es nicht mehr entsorgen und sparst die müllmarke.
damit du nicht zu viele körbe hast, wie gesagt: patentieren und verkaufen, verkaufen, verkaufen.