Samstag, 31. Mai 2008

Gerechter Preis für die Milch

005_im01_fi Die Schweizer Bauern wollen mehr Geld für die Milch. Ein verständliches Anliegen, wenn man sieht dass der Milchpreis seit den 1980er Jahren stets gesunken ist, die Produktionskosten dagegen ständig gestiegen sind. Der heutige Tagesanzeiger schreibt darüber.
70 Prozent der in der Schweiz produzierten Milch werden von Migros und Coop verkauft und sie drücken die Preise "in den Keller". Dafür können sie an Schoggodrinks und anderen Milchprodukten mit hohen Margen verdienen. Für die Bauern gilt diese Option nicht, sie werden geradezu ausgeblutet.
Dabei sollten die Schweizer Konsumenten bereit sein, einen gerechten Preis für die Milch zu bezahlen, wenn sie möchten, dass die Kühe weiterhin auf die Weide gehen und zu 70 Prozent Gras und Heu fressen. "Die Alternative sind Milchfabriken: kein Gras, kein Auslauf, dafür Kraftfutter und Massenhaltung wie in der Schweine- und Geflügelmast."

In Zukunft nur noch Milchfabriken? Das kann doch wirklich niemand wollen!

die letzten tage

Waltraud oder Waltraut?
Baum oder Kerze? Ist euch aufgefallen, dass heute am...
diehebamme (Gast) - 6. Dez, 21:02
cooles
kunststück, macht eindruck .... die kälte
diehebamme (Gast) - 3. Dez, 21:43
Das Thema gibt es hier...
Das Thema gibt es hier auch schon länger. Hier...
Kratzbürste - 30. Nov, 18:39
Hoffentlich nicht,
ich freue mich auf Weihnachten.
waltraut - 30. Nov, 16:44
..... und wenn das fünfte...
..... und wenn das fünfte lichtlein brennt..... ........
kopfchaos - 29. Nov, 19:25

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