Mittwoch, 26. Juli 2006

Tempel der Demokratie

Das repräsentative Winterthurer Stadthaus, in den 1860er Jahren nach Plänen von Gottfried Semper gebaut, ist ein "Tempel der Demokratie". Letztes Jahr wurden mit erheblichem privaten Anstrengungen die drei steinernen Giebelfiguren wieder ersetzt, was für die Verankerung des Stadthauses als Wahrzeichen und Herz der Stadt spricht.

tempel

Eine für die eigene Geschichte eher unsensible Stadtregierung möchte nun aber dieses bedeutsame Haus aufgeben zugunsten von etwas Neuem. Dazu werden laut TagesAnzeiger von zwei Spezialfirmen etwa 30 mögliche Standorte in Winterthur analysiert. Von einer Konzentration aller Stadträte in einem einzigen Verwaltungszentrum verspricht man sich Einsparungen von 6 Millionen Franken jährlich!
Für das Stadthaus müsste man dann eine neue "Nutzung" finden.

die letzten tage

Ziel erreicht
... auch wenn es nachher ein paar Tage weh tut! Gratuliere,...
p (Gast) - 15. Dez, 14:47
"wir Frauen"... nein,...
"wir Frauen"... nein, dazu zähle ich mich in dieser...
Frau Rabe (Gast) - 13. Dez, 11:39
So angenehm das zu lesen
So angenehm das zu lesen
Sturznest - 13. Dez, 11:10
Oh je! Da scheint die...
Oh je! Da scheint die in Winterthur verliebte Bloggerin...
taranis - 13. Dez, 10:25
...eigentlich nichts...
...eigentlich nichts...
echo vom Lindberg (Gast) - 12. Dez, 12:55

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